Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Vogelzug bezeichnet man den alljährlichen Flug der Zugvögel von ihren Brutgebieten zu ihren Winterquartieren und wieder zurück. bei denen nur ein Teil der Vögel bezeichnet man als Teilzieher. Populationen die nicht ziehen bezeichnet man als Standvögel .
Ob ein Vogel zieht oder nicht genetisch in einem Vektor festgelegt dass heißt Flugrichtung und Flugdauer genetisch vorprogrammiert.
Ist das Nahrungsangebot an dem Zielort gut überleben dort Vögel. Ist das Nahrungsangebot schlecht sterben sie. heißt dass nur die Vögel mit dem zu einem Standort mit gutem Nahrungsangebot ihre und damit den Vektor weitergeben können.
Der Vogelzug wird also durch Selektion bestimmt. Vektoren werden durch Paarung kombiniert werden bei Paarung von einem Zugvogel mit Standvogel die Nachkommen z.B. halb so weit der Zugvogel fliegen.
Zurzeit (2003) lässt sich eine Veränderung Flugverhaltens vieler Vogelpopulationen feststellen was vermutlich mit globalen Klimaveränderung zu tun hat. So versuchen in Zahl einige Arten die früher obligatorische Zieher in Mitteleuropa zu überwintern Mönchsgrasmücke und Zilpzalp hier an erster Stelle genannt. Einige Starenpopulationen ihre Zugrichtung komplett umgekehrt und ziehen in Richtungen in große Städte wo sie ein Nahrungsangebot vorfinden.
Um sich zu orientieren benutzen die einen inneren Kompass den Stand der Sonne oder jenen der Sterne .
Der innere Kompass ist vermutlich ein Magnetfeld rezeptor im Auge mit dessen Hilfe die die Richtung des Erdmagnetfeldes "sehen" können. Bei den Rotkehlchen befindet sich dieser Rezeptor im rechten Deckt man das Auge ab verlieren sie Fähigkeit zur Orientierung am Erdmagnetfeld. Bei den Tauben (nicht nur Brieftauben ) konnte man in den letzten Jahren dass sich ein Magnet - Sensor am oberen Teil des Schnabels befindet. Er könnte die Stärke des messen.
Die Vögel können sich anhand der Sternhimmels orientieren indem sie in den ersten ihres Lebens nachts die Bewegung der Sterne Himmel beobachten und den Polarstern als Fixstern erkennen. Ist der Himmel verdeckt gelingt das innerhalb der ersten 14 In den 1970ern wurde dies teilweise bei der Vogelart Grasmücken in einem Planetarium verifiziert. Die Gabe der nächtlichen Orientierung dürfte bei diesen kleinen Vögeln vererbbar
Den Sonnenstand können die Vögel auch bei Himmel mit Hilfe ihrer Fähigkeit UV -Licht zu sehen erkennen. Es könnte aber über die Polarisation des Himmelslichts funktionieren das 90° quer zur Sonne stark elliptisch polarisiert ist.
Neuere Forschungsarbeiten weisen darauf hin dass auch der Verlauf von Autobahnen der Orientierung
Um auch große Distanzen ohne Nahrungsaufnahme zu können verbrennen die Vögel nicht nur Fett sondern auch einen Teil ihrer inneren Bei der Verbrennung von Fett bleibt Wasser welches die Vögel wiederum gut gebrauchen können.