Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Volkskunde (an Hochschulen im deutschsprachigen Raum auch den Namen Europäische Ethnologie Empirische Kulturwissenschaft oder Kulturanthropologie geführt) versteht sich als Kulturwissenschaft die sich systematisch - und insofern im Vergleich zu anderen Fächern - mit Kultur der mittleren und unteren Sozialschichten beschäftigt über die Analyse kultureller Massenphänomene Erkenntnisbeiträge zur kultureller Prozesse anstrebt. Dabei untersucht die Volkskunde Werte wie z.B. Heimat oder Religion anhand Objektivationen (Lieder Frömmigkeitsäußerungen Kunsthandwerk) und der subjektiven der Menschen zu diesen Werten. Sie bezieht auf die Strukturen der Gesellschaft im historischen und setzt Kultur als sozialbedingt und geschichtlich an zugleich als einen wesentlichen auf die zurückwirkenden Entwicklungsfaktor. Daraus ergibt sich dass die sowohl historisch arbeitet als auch auf gegenwärtige des sozialen und kulturellen Lebens eingestellt ist. nächstliegenden Aufgaben nimmt sie in regionalen Forschungsfeldern ihre weiteren im Bereich der gesamten deutschsprachigen sowie im vergleichenden Ausgriff auf fremdsprachige Nachbarkulturen europäischen Rahmen. Wichtige Nachbardisziplinen der Volkskunde sind Kultursoziologie und Sozialpsychologie.