Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Drosselklappe drosselt den Luftstrom im Saugrohr von Ottomotoren . Sie dient zur Regulierung der beim in die Zylinder gelangenden Gemischmenge also der des Motors . Man spricht von quantitativer Gemischregulierung. Die wird in modernen Motoren elektronisch über Schrittmotoren Daher spricht man heute häufig auch vom (Elektronisches Gaspedal) während sie bei "klassischen" Motoren über einen Seilzug direkt betätigt wird.
Einspritzanlagen und Vergaser versetzen den durch tretenden Luftstrom mit einer bestimmten Menge an es entsteht idealerweise ein gasförmiges Gemisch daher der Begriff "Vergaser".
Motoren erzeugen während des Ansaugtakts durch sich im Zylinder hinabbewegenden Kolben einen Unterdruck. die stets gleichweit öffnenden Einlaßventile kann Gemisch den Brennraum strömen. Um diese Menge zu muß man den Querschnitt verringern dies geschieht die Drosselklappe.
Bei Vergasern befindet sich die Drosselklappe einer Stelle des Ansaugtrichters wo er eine Form hat. Sie selbst ist ein Kreisrundes das senkrecht zur Trichterachse drehbar gelagert angeordnet und im geschlossenen Zustand das Rohr komplett 1 verschliessen würde. Wird sie aus dieser um 90° gedreht gibt sie den vollen 1 Querschnitt frei es kann die volle (Gemischmenge) in den Motor einströmen man spricht im Volksmund von Vollgas .
Bei Einspritzanlagen befindet sich die Drosselklappe Drosselklappengehäuse.
1 (Anmerkungen: Die komplette Verschliessung des Trichterquerschnitts wird einen Anschlag verhindert damit der Motor nicht vom Trichterquerschnitt muss bei Vollgas freilich die der Drosselklappenachse abgezogen werden insofern ist es ganz der volle Querschnitt.)
Bei Vergasern mit Starterklappe exisitiert eine weitere Klappe weiter vorn Luftstrom (meist im Ansaugstutzen vor dem Abschnitt Vergasers wo er trichterförmig seinen Querschnitt reduziert). wird beim Kaltstart des Motors verwendet um Kraftstoffanteil im Gemisch zu erhöhen. Erzielt wird durch eine weitere Begrenzung der in den einströmenden Luft. Da sich die Kraftstoffaustrittsöffnung der zwischen Starterklappe und Drosselklappe befindet strömt wegen leicht erhöhten Unterdrucks vor der Drosselklappe etwas Sprit in den Luftstrom. Bildlich betrachtet schnürt dem Motor mit dieser Klappe die Luftzufuhr daher auch die landläufige Bezeichnung Choke (von engl. to choke ersticken erwürgen).
Man kann die Wirkung der Starterklappe mit der Hand simulieren. Dazu nimmt man Luftfilter bzw. dessen Rohr von der Ansaugtrichteröffnung Vergasermotors z.B. an einem Rasenmäher. Sobald der Motor läuft verschliesst man mit der Hand Ansaugöffnung jedoch nicht komplett z.B. indem man Strohhalm von ca. 2 mm Durchmesser zwischen Fingern einklemmt. Es stellt sich die selbe ein wie wenn man den Chokezug komplett Der Motor läuft nur noch schlecht starke und Rußentwicklung ist am Auspuff zu erkennen der Motor viel zu viel Kraftstoff pro Luftmenge erhält dies braucht er jedoch nur extrem niedriger Temeratur.