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Wünschelrute


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Die Wünschelrute ist ein Stück gegabeltes Haselnussholz Metall oder Plastik meist in der einer Zwille das mit zwei Händen locker gehalten Körper des Trägers wegweisend verwendet wird. Bei Fund schlägt die Rute dem Glauben nach über der sogenannten Reizzone mit unterschiedlicher Intensität aus. Mit einer Wünschelrute ist es Rutengänger nach eigenem Bekunden möglich Wasseradern Gold Kohle Erze Erdöl Mineralien oder sogar verborgene Schätze aufzuspüren. Rutenausschläge demnach auch auf geologische Verwerfungen sowie das hinweisen. Bereits im 16. Jahrhundert nutzten Bauern diese Methode zum Auffinden Erzen. Erste Aufzeichnungen über Wünschelruten reichen noch bis ins Römische Reich und das alte Ägypten zurück.

Diese behaupteten Effekte halten strengen wissenschaftlichen nach derzeitigem Wissensstand nicht stand weshalb das den Grenzwissenschaften zugerechnet wird. Verantwortlich soll hier für Carpenter-Effekt sein.

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