Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Operngesang setzt grundsätzlich ein geschultes voraus. In den Musikdramen von Richard Wagner werden darüber hinaus noch erhöhte Anforderungen die selbst Spitzensänger nicht immer erfüllen: ein Stimmaterial das aber sich nicht auf das der Töne beschränkt sondern auch über Zwischentöne Nuancen verfügt dazu über eine möglichst gute Eine Wagnerstimme eben.
Da Wagneropern eine herausragende Sonderstellung in gesamten Musikliteratur haben lassen sich auch Nachwuchssänger zu den kräfteverzehrenden Monsterpartien verleiten. Wenn dies mit Vorsicht und langer Vorbereitung geschieht kann Folge ein fühzeitiger Verschleiß der Stimmbänder sein. haben viele berühmte Sänger freiwillig auf Wagnerpartien Nicolai Gedda sang einmal den Lohengrin und dann nie wieder um seiner nicht zu schaden. Die Mozartsängerin Erika Köth jahrelang nur die winzige Partie des Waldvogels Siegfried in Bayreuth. Ein Ausnahmesänger wie Placido Domingo hat jedoch mittlerweile alle großen Wagnerpartien Tenorfachs auf CD dokumentiert und plant dennoch Frühjahr 2004 Mozarts Idomeneo zu singen.