Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Wahlalternative 2006 bezeichnet sich eine Gruppe von ehemaligen linker Parteien und linker Intellektueller. Diese haben sich Reaktion auf die von ihnen als zu neoliberal empfundene Regierungspolitik der rot-grünen Koalition auf Bundesebene zusammengeschlossen. Das erste Treffen Gruppe fand am 5. März 2004 im Haus des Deutschen Gewerkschaftsbundes ( DGB ) statt.
Die Gruppe ist bisher weder ein oder sonst eine rechtliche Körperschaft. Die Wahlalternative sich jedoch vor eine Partei zu gründen die SPD ihre Regierungspolitik nicht ändert. Am 6. Juni 2004 will die Wahlalternative einen Kongress abhalten über ihr weiteres Vorgehen zu entscheiden.
Ihr Programm hat sie bisher noch vorgestellt es ist nach Aussage von Mitgliedern dem Professor für Volkswirtschaft Axel Troost stark den Memoranden der Arbeitsgruppe für Alternative Wirtschaftspolitik
In Presse und Funk erregte die Aufmerksamkeit weil die Möglichkeit der Gründung einer Linkspartei und damit einer erneuten Spaltung der SPD besteht. Derer gab es bereits einige es sei an die Abspaltung der Unabhängigen Partei ( USPD ) die Gründung der Grünen und die den Ex-SPD-Bundestagsabgeordneten Karl-Heinz Hansen und Manfred Coppik der 80er Jahre ins Leben gerufenen Demokratischen ( DS ) erinnert.
Neben der Wahlalternative 2006 existiert derzeit die Initiative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit der hauptsächlich bayrische GewerkschafterInnen vertreten sind. Ob Gruppen miteinander Verbindung haben oder gar fusionieren beantworten verschiedene Vertreter sehr widersprüchlich.