Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. An Waldorfschulen (auch Rudolf-Steiner-Schulen ) wird nach dem Pädagogik -Verständnis von Rudolf Steiner gelehrt. Grundlage dieser Pädagogik ist es Kind nach seinem individuellen Entwicklungsstand zu fördern damit von einem starren klassenspezifischen Lehrplan abzuweichen eines starren dogmatischen entwicklungsspychologischen Modells. D.h. es allerdings auch in der Waldorfpädagogik für die einzelnen Fächer ein dogmatischer welche Fertigkeiten in welcher Altersstufe erlernt werden
Das Pädagogik-Verständnis des Rudolf Steiners bezieht Grundsätze aus seiner Anthroposophie .
Waldorfschulen gibt es weltweit. Die erste wurde in Stuttgart durch den Direktor der Waldorf-Astoria-Zigarettenfabrik Emil als Betriebsschule gegründet daher auch der Name.
Ein wesentlicher Aspekt an "Regelschulen" ist Sanktionierung von Lerndefiziten (und missbräuchlich auch von mittels schlechter Zensuren. Da es auf Waldorfschulen der Regel zumindest in den unteren und Klassen keine Zensuren gibt entfällt dieses Mittel. bekommt jeder Schüler am Schuljahresende ein Gutachten-Zeugnis das in Fach die erzielten Fortschritte aber auch noch erwerbende Fertigkeiten auflistet. Wegen des oben benannten im Rahmen des anthroposophischen Pädagogik-Verständnisses und mangels ist ein "Sitzenbleiben" nur möglich wenn sich Gespräch zwischen Lehrern Eltern und Schüler herauskristallisiert der Gesamt-Entwicklungsstand des Schülers dem der nächstniedrigeren auch nächsthöheren) Klasse entspricht. Es zeigt sich die Schülerinnen und Schüler auf Text-Gutachten-Zeugnisse nicht betroffen reagieren als auf ein Zeugnis aus oder schlechten Noten . Deshalb wird stets versucht auch positive zu benennen wobei die objektive Beurteilung jedoch Ziel bleibt.
Einer der Hauptkritikpunkte am System der besteht darin dass Schüler nicht auf das harte" Leben vorbereitet werden. Dies beinhalte auch Druck von Lehrern und Mitschülern Bewertung durch sonderung von Lernschwachen und Lernstarken Kindern z.B. Hauptschule und Gymnasium.
Das Thema Zeugnisse ist mehr noch als an anderen ein heikles Thema weil die Aussagefähigkeit sehr von der Bereitschaft des Lehrers abhängt sich den über ein volles Jahr hinweg erbrachten eines jeden Schülers zur Zeugniszeit intensiv auseinanderzusetzen. diese Auseinandersetzung aus entstehen ungerechte Beurteilungen oder von leeren Worthülsen. Kritisch wird berichtet dass Umfeld der Eltern als Negativum oder Positivum den Zeugnissen auftaucht (Fernseher Plastik-Spielsachen Sympathie mit steinerschen Dogmatik etc.).
Da der Staat die Waldorfschulen und Schulen in freier Trägerschaft wie andere freie nur teil-finanziert erheben Waldorfschulen einen monetären und Elternbeitrag. Um für alle interessierten Eltern und zugänglich zu bleiben haben Waldorfschulen Freiplätze und Staffelungen der Elternbeiträge.
Daneben gibt es auch Sekten - und Rassismusvorwürfe gegen die Anthroposophie gegen ihren Gründer Rudolf Steiner und die mangelnde Abgrenzung der anthroposophischen Gesellschaften von Der Vorwurf des Antisemitismus und Faschismus muss auch vor dem Hintergrund gesehen dass die Waldorfbewegung im 3. Reich später verboten war einige hohe NS-Führungspersönlichkeiten die Anthroposophie unterstützten und protegierten und sich heute auch anthroposophische einkommensorientierte Institutionen wie Behindertenwerkstätten -schulen und andere integrative Einrichtungen mit Behinderungen auseinandersetzen.
Zum Thema Waldorfschule gibt es eine von Seiten ganz unterschiedlicher Intention. Noch mehr streifen das Thema. Wie in Wikipedia üblich hier nur eine kurze aber prägnante Auswahl werden. Weitere Links sind über diese zu