Die Wanderratte ( Rattus norwegicus ) ist trotz ihres Namens ein zu echten Mäusen gezähltes Nagetier (Rodentia) aus der Familie der Langschwanzmäuse und ist der Vorfahre Farbratten.
Die Wanderratte stammt ursprünglich aus Zentralasien Nordchina. Sie hat sich wie die Hausratte als Kulturfolger des Menschen in alle Welt ausgebreitet erst ca. 1000 Jahre später. Knochenfunde der in Schleswig-Holstein wurden auf das 9. bis Jahrhundert nach der Zeit datiert. Ab dem Jhdt begann eine starke Verbreitung die zur der Hausratte führte. Bedingt durch die veränderte Lebensweise Menschen den Bau moderner Häuser und die konnte sich die Wanderratte stark vermehren. In modernen Siedlungen von Menschen ist ihr Verbreitungsgebiet beschränkt. So ist sie auch heute in nur in Großstädten und Seestädten anzutreffen. Sie sehr gut klettern ist dagegen nicht ihre Gerade in modernen Großstädten findet sie ideale vor. Man schätzt das z.B . in York 16 Millionen Wanderratten leben also pro zwei Wanderratten.
Die Wanderratte ist ein Allesfresser im mit der Hausratte nimmt sie mehr tierische zu sich als die Hausratte . Sie kann sich aber auch zeitweilig ausschließlich pflanzlicher Nahrung ernähren in Kolonien von lebt sie wiederum rein carnivor . Dies sollte man sich allerdings nicht Leitfaden zur Ernährung in Gefangenschaft nehmen. Dort man sie sehr abwechslungsreich ernähren ein gutes ist Gerste .
Sie erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 21 28 cm eine Schwanzlänge von 17 bis cm und ein Gewicht zwischen 250 g 550 g. Der Schwanz der Wanderratte weist bis 190 Ringe auf also wesentlich weniger bei der Hausratte . Die Augen und Ohren sind verhältnismäßig kleiner als bei der Hausratte.
Das Verhalten der Wanderratte ist sehr Im Freiland baut sie Erdhaufen mit Gängen zu den Nest- und Vorratskammern führen. In Nest können mehrere Weibchen gleichzeitig einen Wurf 6 bis 10 Jungtieren großziehen. Wenn die ausfällt übernimmt ein anderes weibliches Tier die Brutpflege . Die Jungtiere haben ein ausgeprägtes Spielverhalten weibliche Ratte kann in ihrem Leben 6 8 Würfe aufziehen. Im Freiland wird eine allerdings kaum älter als ein Jahr. Die ist ein soziales Tier sie lebt in von 50 bis 60 Individuen die Gruppen zumeist aus einem Männchen und mehreren Weibchen Jungtieren. Ihr Revierverhalten ist ausgeprägt. Die Angehörigen Gruppe erkennen sich an dem spezifischen Geruch. Wanderratte hat die Fähigkeit Erfahrungen die einzelne gemacht haben an andere Mitglieder weiter zu Sie verfügt über ein ausgeprägtes Lernvermögen und sich in Gefangenschaft leicht züchten dies hat zu einem bevorzugten Versuchstier gemacht. Die Experimentelle Psychologie und die Verhaltensbiologie untersucht anhand der Wanderratte unter anderem Lernverhalten.
Die Wanderratte wird auch als Haustier gehalten und ist dann ein interessanter Die Wanderratte ist der Vorfahre der Farbratte der Weißen Ratte die in vielen Stämmen Versuchstier gezüchtet wird.
Die Wanderratte spielte in Europa keine Rolle bei der Übertragung der Pest . Zwar wird sie vom Rattenfloh Xenopsylla cheopsis auch als Wirt angenommen sie kann als Überträger wirken aber zur Zeit der Pestepedemien war sie in Europa kaum verbreitet.