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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Wang An-schi


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Wang An-schi (*1021 / † 1086) war ein Reformer in der Blütezeit des alten China zur Zeit der Song-Dynastie . Er bemühte sich um eine soziale Gerechtigkeit ohne die Grundlagen der chinesischen Gesellschaft und der politischen Macht in Frage zu stellen.

Schon 1056 reichte er ein Reformprojekt Unter Kaiser Shen Tsung (1068-1085) wurden 1069 die Reformen des Wang An-schi umgesetzt. Hauptanliegen Wang An-schis war es durch seine die Unterdrückung der Kleinbauern zu regulieren welche gesamte Last der direkten Steuern und der trugen. Das gleiche betraf die kleinen Handwerker von o.g. Verlegern und von Handelsgilden ( hang ) abhängig waren.

Konkret handelte es sich um die eines (Preis-)Gleichgewichts auf dem Lebensmittelmarkt um eine der Grundsteuern nach dem Ertrag veränderte Transportbestimmungen Naturalsteuern Umwandlung der Dienstleistungen (für den Staat) Abgaben zinsgünstige staatliche Darlehen für Bauern gegen der Ernte eine Wehrverfassung eine Beteiligung des am Großhandel und vieles mehr. Die "Benachteiligten" die Großkaufleute Wucherer und Großgrundbesitzer die bis von den Schwächen der Gesetze profitiert hatten.

Wang An-schi konnte sich bei Hofe halten und wurde 1076 verbannt 1078 wieder und 1085 erneut entmachtet. An seine Stelle der Konservative Sima Guang der die Großgrundbesitzer reichen Kaufleute vertrat und die "neuen Gesetze" rückgängig machte. Nach dem Tod der beiden 1086 setzte sich der Kampf ihrer Parteien Wang An-schis Reformen sicherten so noch ein Jahrhundert die innere Stabilität des Staates.




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