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Wanne-Eickel


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Wanne-Eickel war eine Stadt im nördlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen Deutschland. 1975 wurde Wanne-Eickel mit der Stadt Herne zusammengeschlossen. Die zusammengeschlossene Stadt erhielt den Herne.

Anders als in der landläufigen Vorstellung Ruhrgebiet weist Wanne-Eickel zahlreiche Grünflächen und ein Umland auf.

Das Wappen der Stadt Wanne-Eickel wurde leicht verändert -als Wappen für die neue Herne übernommen.

Karte

Geschichte

Der mittelalterlich bedeutendere Teil der späteren war das südlich gelegene Eickel als eclo im Frühmittelalter erstmals erwähnt. Anfang des Jahrhunderts wurde im Ort die erste Kirche Die größte Siedlung in Nordteil der späteren trug den Namen Bickern . Als weiterer historischer Ortsteil ist Crange zu nennen das auch überregional für Cranger Kirmes bekannt ist. Wanne (alter Flurname wegen einer Geländesenke) wurde Amtsbezeichnung erst von der preußischen Verwaltung eingeführt handelte sich um eine Kompromisslösung anlässlich der des gemeinsamen Bahnhofs an der 1847 eröffneten Köln-Mindener Eisenbahn .

Mit der raschen Industrialisierung in der Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchsen die Siedlungen Doch erst 1926 erhielt Wanne-Eickel das Stadtrecht. Als selbständige Stadt existierte danach nicht einmal fünf Jahrzehnte. Um der Eingemeindung nach Bochum zu entgehen beschloss der von Wanne-Eickel 1975 ein Zusammengehen mit der etwa gleich Nachbarstadt Herne. Wanne und Eickel sind nun dieser "neuen" Stadt Herne . Im ehemaligen Stadtgebiet wird die Bezeichnung bis heute in glühendem Lokalpatriotismus weitergepflegt aber in der ganzen Region ist sie noch




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