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Bis zum Aussterben der alten thüringischen aus dem Haus der Ludowinger mit Heinrich Raspe ( 1247 ) war sie ununterbrochen die Residenz jener und Sitz eines Burggrafen.
Nachdem Thüringen an die Markgrafen von gefallen war nahm Albrecht der Unartige der seinem Vater Heinrich dem Erlauchten das neuerworbene Land erhielt seinen Sitz auf der Wartburg ebenso dessen Nachfolger bis dem letzten Landgrafen welcher hier residierte und 1406 starb.
Dessen Sohn Friedrich der Einfältige besuchte Burg seiner Väter selten und da nach Tode Thüringen an die meißnische Linie der Wettiner zurückfiel ( 1440 ) so hörte die Wartburg auf Residenz sein.
Noch einmal erhielt die Wartburg 1521 / 22 für kurze Zeit Bedeutung für die Geschichte - Martin Luther hielt sich als "Junker Jörg" hier und übersetzte während dieser Zeit das Neue Testament ins Deutsche.
Die Wartburg erhebt sich auf einer schroffen Felsenstirn 220 m über der Stadt Das Hauptgebäude das Landgrafenhaus 1847-70 auf Veranlassung Großherzog Karl Alexander in umfassender Weise restauriert aus dem 12. Jahrhundert und ist im byzantinischen Stil aufgeführt einzige Fürstenschloss welches aus jener Periode der erhalten ist. Der Eingang zur untersten der Etagen führt zunächst in die ehemalige Rüstkammer. dieselbe schließt sich das Speisezimmer der eigentliche der alten Landgrafen. In der zweiten Etage man durch das Landgrafenzimmer welches mit Fresken von Moritz von Schwind ausgeschmückt ist in den Sängersaal wo Dichter auf erhöhter Bühne (Laube) ihre Gesänge Aus dem Sängersaal führt die mit Fresken Schwind (Darstellungen aus dem Leben der heiligen Elisabeth von Thüringen ) geschmückte Elisabethgalerie in die Kapelle. Die Etage nimmt der 40 m lange Rittersaal