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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 2. September 2014 

Wasserfallmodell


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Das Wasserfallmodell bezeichnet den traditionellen Typus des Softwareprozesses (Software - "Lebenszyklus" mit mehreren Phasen) der Softwareentwicklung . Im Wasserfallmodell hat jede Phase wohldefinierte und Endpunkte mit eindeutig definierten Ergebnissen und einem Durchlauf. In der Realität ist dieses selten genau so zu finden.

Der Name "Wasserfall" kommt von der gewählten grafischen Darstellung der 5-6 Punkte in Kaskade .

Erweiterungen des einfachen Modells erlauben ein "Aufwärtslaufen" der Kaskade sofern in der aktuellen etwas schieflaufen sollte um den Fehler auf nächsthöheren Stufe ausmerzen zu können.

Phasen

  1. Anforderungsanalyse und -spezifikation (en. Requirement analysis and -specification )
  2. Systemdesign und -spezifikation (en. System design and -specification )
  3. Programmierung und Modultests (en. Coding and module testing )
  4. Integration und Systemtests (en. Integration and system testing )
  5. Auslieferung Einsatz und Wartung (en. Delivery and maintenance )

Eine andere Varianten macht daraus 6

  1. Planung (mit Erstellung des Lastenhefts Projektkalkulation und Projektplan )
  2. Definition (mit Erstellung des Pflichtenhefts Produktmodell GUI -Modell und evtl. schon Benutzerhandbuch )
  3. Entwurf
  4. Implementierung
  5. Testen
  6. Einsatz und Wartung

"Definition und Entwurf" entsprechen dabei ungefähr untergliederten Punkt "Systemdesign und -spezifikation" in der Variante während die zweite Variante die zwei Ebenen des Software Testing (auf Modul- und Gesamtsystemebene) zusammenwirft.



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