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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Januar 2020 

Wasserkissengleitbahn


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Die Wasserkissengleitbahn ist ein spurgeführtes Verkehrsmittel ( Bahn ) das nicht auf Rädern sondern auf ruht.

Am bekanntesten wurde die Gleitbahn die Girard ab 1854 entwarf und die mit Unterbrechungen bis 1889 weiterentwickelt wurde. Es handelte sich hierbei eine Bahn die auf Gleitschuhen mit Labyrinthdichtung zwei Schienen mit sehr flachem Trogprofil lief. 0 5 bis 0 75 mm dicken wurden durch Einpressen von Wasser in die der Gleitschuhe mittels Druckluft erzeugt und aufrecht Der Antrieb geschah durch eine Art regelbare in der Mitte der Fahrzeugböden die von in der Strecke geführten Druckwasserleitung durch regelmäßig Zapfstellen beaufschlagt wurde. Das Fahrzeug schaltete dabei Zapfstellen beim Überfahren automatisch ein und aus.

Zu den Vorteilen des Systems gehörte fast geräuschlose Lauf und die exzellenten Fahreigenschaften. praktischen Realisierung waren der hohe Wasserverbrauch (bei Sechs-Wagen-Zug ca. 125 Kubikmeter Tragwasser pro Stunde Antriebswasser) sowie die Empfindlichkeit des Systems gegenüber und Undichtigkeiten der Schienen im Wege vor aber die offensichtliche Unmöglichkeit die Bahn winterfest machen.

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