Die Wasserstrahlpumpe besitzt 2 Eingänge und Ausgang und besteht im Prinzip aus zwei gesteckten Rohren.
Am Wassereingang spritzt ein Wasserstrahl unter vollen Leitungsdruck aus einer Düse in ein weiteres Rohr. Dabei reißt der Wasserstrahl Luft Flüssigkeiten vom zweiten Eingang mit.
Beim Einsatz in Laboratorien ist sie meist aus Glas Kunststoff Metall und wird mittels eines Schlauches an Wasserhahn angeschlossen. Wegen des grossen Wasserverbrauches und unangenehm hohen Geräuschpegels werden die Wasserstrahlpumpen zunehmend elektrisch betriebenen Vakuumpumpen verdrängt.
Bei der Feuerwehr ist die Wasserstrahlpumpe eine wasserführende Armatur zur Wasserentnahme und wird häufig zum von vollgelaufenen Kellern eingesetzt. Sie wird aber mehr von elektrischen Tauchpumpen verdrängt.