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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 28. Mai 2012 

Watergate-Affäre


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Watergate war ein Polit-Skandal und eine konstitutionelle in den Vereinigten Staaten von Amerika in den 1970er Jahren. Aufgedeckt wurde er von Bob Woodward und Carl Bernstein von der Washington Post . Der Skandal führte zum Rücktritt des Präsidenten Richard Nixon .

Inhaltsverzeichnis

Der Einbruch

Am 17. Juni 1972 wurde eine Gruppe von fünf Männern als sie versuchten in ein Wahlkampfbüro der demokratischen Partei im Watergate-Gebäude in Washington D.C. einzubrechen . Diese Männer waren Bernard Baker Virgilio Eugenio Martinez James W. McCord Jr. und Sturgis. Die Beteiligung McCords der mit dem zur Wiederwahl des Präsidenten (Committee to Re-elect President CREEP) in Verbindung stand sorgte für über eine Verstrickung des Weißen Hauses in Verbrechen .

Vertuschung

Präsident Nixons Sekretär Ron Ziegler jedoch dies und bezeichnete den Einbruch als "drittrangig". der Verlesung der Anklage identifizierte sich McCord als ehemaliges Mitglied des Geheimdienstes CIA was das Interesse zweier Journalisten der Washington Post erregte die bei der Verhandlung anwesend Diese beiden Journalisten waren Bob Woodward und Carl Bernstein . Sie begannen unermüdlich die Fakten zu verhafteten Männern freizulegen. Eine Person die sich Deep Throat nannte vermutlich jemand aus Geheimdienstkreisen half dabei indem er die jeweiligen Recherche-Ergebnisse bestätigte ihnen sagte wenn sie auf der falschen waren.

Der Präsident schaltete inzwischen die CIA Intelligence Agency) ein um die Ermittlungen der FBI (Federal Bureau of Investigation) zu verschleppen nationale Sicherheitsinteressen geltend gemacht werden sollten. Tatsächlich das Verbrechen neben zahlreichen weiteren "schmutzigen Tricks" Weißen Haus aus von dem CREEP-Vorsitzenden und Generalbundesanwalt John Mitchell geplant wahrscheinlich unter Kenntnis Nixons: Eine spezielle Untersuchungseinheit war seit 1971 Weißen Haus aufgebaut worden. Dabei handelte es um eine Gruppe von "Klempnern" unter der von G. Gordon Liddy und E. Howard die Informationslecks untersuchte und verschiedene Operationen gegen Demokraten durchführte. Der Watergate-Einbruch war bereits das Eindringen um ein zuvor bereits installiertes defektes auszutauschen.

Gerichtsverhandlungen

Am 8. Januar 1973 wurden die zusammen mit Liddy und Hunt vor Gericht Alle mit Ausnahme von McCord und Liddy auf schuldig und alle wurden der Verschwörung des Einbruchs und des Abhörens für schuldig befunden. Angeklagten wurden dafür bezahlt auf schuldig zu aber keine weiteren Aussagen zu machen. Dies den Richter John Sirica (auch bekannt als "Maximum wegen seiner unnachsichtigen Urteile) in Rage so er 30-jährige Haftstrafen verkündete jedoch andeutete sein Urteil zu wenn die Angeklagten kooperativer wären. McCord stimmte der Zusammenarbeit zu beschuldigte das Komitee zur des Präsidenten und gab zu einen Meineid geleistet zu haben. Anstatt also das zu beenden wurden die Untersuchungen ausgeweitet. Es ein Senatskomitee eingesetzt um den Watergate-Skandal zu und es wurde damit begonnen Stabsmitglieder des Hauses vorzuladen.

Ermittlungen im Umfeld des Präsidenten

Am 30. April war Nixon gezwungen seiner mächtigsten Berater zum Rücktritt zu bewegen: R. "Bob" Haldeman (Stabschef im Weißen Haus) John Ehrlichman (Berater für innere Angelegenheiten). Beide kurze Zeit später zu Gefängnisstrafen verurteilt. Nixon ebenfalls den Rechtsberater des Weißen Hauses John der kurz zuvor vor dem Senat ausgesagt hatte und später zu einem gegen Nixon selbst werden sollte. Am selben benannte Nixon mit Elliot Richardson einen neuen und gab ihm die Autorität einen speziellen für die wachsenden Ermittlungen in der Watergate-Affäre Um seine Unabhängigkeit zu gewährleisten war dieser nicht dem Justizministerium unterstellt. Am 18. Mai ernannte Richardson Cox für diesen Posten. Die im Fernsehen übertragenen Anhörungen im Senat begannen am Tag zuvor. Berater Präsident Nixons wurden am 1. März wegen ihrer Rollen im Watergate-Skandal der Verschwörung der Behinderung der Justiz für schuldig befunden verurteilt.

Die Tonbänder

Die Anhörungen die vom Watergate-Komitee des durchgeführt wurden und in denen Dean als neben vielen anderen ehemaligen Schlüsselpersonen der Nixon- Administration ein verheerendes Zeugnis ablegte wurden fast des gesamten Sommers 1973 im Fernsehen übertragen verursachten einen katastrophalen politischen Schaden für Nixon. Ermittler des Senats entdeckten am 16. Juli ausschlaggebende Tatsache: Alexander Butterfield sagte dass ein im Weißen Haus automatisch alles aufzeichnete was Oval Office gesprochen wurde. Diese Tonbandaufnahmen könnten zeigen ob Nixon oder Dean Wahrheit über die Schlüsseltreffen im Weißen Haus Die Bänder wurden daraufhin sowohl von Cox auch vom Senat zur Beschlagnahme verlangt. Im 1974 verweigerte Nixon jedoch die Aushändigung der Materialien .

Nixon wollte die Herausgabe der Bänder und versuchte Cox anzuweisen seine Beschlagnahmeforderung fallen lassen. Cox verweigerte dies jedoch und wurde am 20. Oktober 1973 entlassen - dem genannten "Saturday Night Massacre" als Nixon zuerst Richardson und dann dessen Stellvertreter entließ auf Suche nach einem Generalbundesanwalt der bereit war zu entlassen. Die Suche endete bei Robert der als neuer Generalbundesanwalt Cox entließ.

Während Nixon weiterhin die Übergabe der verweigerte stimmte er der Übergabe von Abschriften großen Zahl von Bändern zu. Sie bestätigten größten Teil die Aussagen Deans und führten weiterer Erschütterung als entdeckt wurde dass ein Teil eines Tonbandes das niemals das Gewahrsam Weißen Hauses verlassen hatte gelöscht worden war.

Amtsenthebungsverfahren und Rücktritt

Im Jahre 1974 begannen im Repräsentantenhaus die formalen Untersuchungen zur Amtsenthebung des Präsidenten. Der erste Gesetzesartikel wurde 27. Juli 1974 mit 28 gegen 10 verabschiedet wenige Tage nachdem der Oberste Gerichtshof einstimmig gegen Nixons Ansprüche im Fall Tonbandmitschnitte entschieden hatte. Drei weitere Artikel zur der Justiz bei den Ermittlungen zum ursprünglichen sowie zu den Untersuchungen über die illegale Verwendung von Wahlkampfgeldern wurden verabschiedet.

Im August wurde ein zuvor unbekanntes vom 23. Juni 1972 also nur wenige nach dem Watergate-Einbruch publik worin Nixon und Stabschef Haldeman den Plan zur Blockierung der durch fiktive Gründe der nationalen Sicherheit schmiedeten. Band wurde als "Smoking Gun" also als Colt bezeichnet. Aufgrund der Last dieses letzten wurde Nixon nun auch von seinen letzten Anhängern im Stich gelassen. Die 10 Kongressabgeordneten zuvor gegen den Amtsenthebungsartikel im Ausschuss gestimmt kündigten nun an dass sie die Amtsenthebung ihrem Hause unterstützen würden. Auch Nixons Unterstützung Senat war nun sehr schwach.

Nachdem die Republikanischen Senatoren Nixon mitgeteilt dass eine Mehrheit für eine Verurteilung stand sich Nixon zurückzutreten was er am 9. August 1974

Letztendlich wurde Nixon nicht des Amtes und niemals verurteilt da sein Rücktritt die nichtig machte. Sein Nachfolger Gerald Ford erließ wenige Wochen nach seiner Ernennung Präsidenten eine Begnadigung für Nixon.

Folgen und Rezeption

Die Auswirkungen des Watergate-Skandals waren mit Rücktritt von Präsident Nixon noch nicht beendet. war Watergate der Grund für neue Gesetze zu weitgehenden Änderungen in der Wahlkampffinanzierung führten. war auch ein wichtiger Faktor bei der sowohl des Freedom of Information Act als auch neuer Gesetze die Regierungsangehörigen Offenlegung ihrer Finanzen zwingen. Obwohl nicht von Gesetzes wegen wurden ebenso andere Formen der Offenlegung wie B. die Veröffentlichung von Steuererklärungen von der erwartet.

In dem Wissen dass er bei Präsidentschaftswahlen von 1972 seinem Gegner George McGovern weit voraus war lehnte es Nixon mit seinem politischen Gegner zu debattieren. Kein zuvor war je dazu in der Lage solche Debatten abzulehnen.

Seit Franklin D. Roosevelt hatten viele Präsidenten ihre Gespräche aufgezeichnet nach dem Watergate-Skandal wurde diese Praxis faktisch

Watergate läutete eine neue Epoche ein in der die Massenmedien viel aggressiver aber auch zynischer bei der politischen Berichterstattung wurden. Eine Generation von Journalisten die selbst zu den Woodward und Bernstein werden wollten widmete sich Investigativjournalismus in der Hoffnung neue Politskandale aufzudecken.

Da der Begriff Watergate nun untrennbar mit umfangreichen politischen Verschwörungen war wurde er gerne für ähnliche Skandale Beispiele waren Waterkantgate ( Barschel-Affäre ) und Whitewatergate (Immobilienskandal der Familie Bill Clintons ).

1976 drehte Alan J. Pakula einen über die Watergate-Affäre nach dem Buch von und Bernstein: All the President's Men ( Die Unbestechlichen ). Robert Redford und Dustin Hoffman spielten die beiden Reporter.

Siehe auch: Personen der Watergate-Affäre

Weblinks




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