Das Wattsche Parallelogramm ist ein Maschinenelement zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine geradlinige Bewegung . Erfunden wurde es von James Watt der es erstmalig an der von weiterentwickelten Dampfmaschine verwendete. Das Wattsche Parallelogram diente in Fall zur Verbindung der Kolbenstange der Maschine dem um einen festen Drehpunkt hin- und Balancier dem zentralen Hebel der frühen Bauarten der Dampfmaschine. Es aus einzelnen metallischen Stäben mit Gelenken an den Enden in die zur mit den Nachbarstäben jeweils ein Bolzen eingeschoben ist.
Die Kolbenstange der Dampfmaschine vollführt eine und hergehende Bewegung während der Balancier um Drehpunkt c hin- und herschwingt. Das Wattsche Parallelogramm besteht aus den Drehpunkten a b i s t u sowie aus den Stäben zwischen diesen Die Drehpunkte und Stäbe sind dabei so dass der Anlenkpunkt s der Kolbenstange sich einer Lemniskate bewegt die in ihrem mittleren annähernd geradlinig verläuft. Den nicht geraden Teil der muss die Elastizität der geschmiedeten Kolbenstange sowie die Dichtung im Zylinder der Dampfmaschine ausgleichen. Bei den späteren der Dampfmaschine mit liegendem Zylinder übernahm der die Funktion des Wattschen Parallelogrammes .
Die Erfindung wirkte sehr schnell über Technologie der Dampfmaschine hinaus denn die Wandlung Bewegungsarten hat im Maschinenbau eine ganz zentrale Bedeutung. So hat Beispiel die Achsschenkellenkung die in jedem modernen Kraftfahrzeug ein wesentliches Teil der Lenkung darstellt ihren Ursprung im Wattschen Parallelogramm .
James Watt schrieb über seine Erfindung: "Obwohl ich um Ruhm mich nicht sorge ich doch auf die Parallelbewegung stolzer als irgendeine Erfindung die ich gemacht habe."