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Weißenburg (Elsass)


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Weißenburg im Elsass ( französisch amtlich Wissembourg hergeleitet von "wiß" der rheinfränkischen Form von weiß ) ist eine Stadt (8.170 Einwohner im Elsass am Flüsschen Lauter . Sie liegt an jener Stelle der französischen Grenze an der die Rheinebene in Pfälzer Wald übergeht. Auf deutscher Seite liegt ihr die Gemeinde Schweigen-Rechtenbach Verbandsgemeinde Bad Bergzabern Landkreis Südliche Weinstraße .

Die Stadt Weißenburg ist Sitz der Unterpräfektur (frz. Sous-préfecture ) des Arrondissements Wissembourg im Département Bas-Rhin in der Region Elsass . Das Arrondissement gliedert sich in 5 Kantone . Die Stadt war von 1306 bis freie Reichsstadt .

Die Altstadt ist teilweise von Resten alten Stadtbefestigung umschlossen. Sehenswert ist die gotische Kirche mit dem romanischen Turm und des alten Klosters an dem der Mönch Otfrid von Weißenburg wirkte. Am 4. August 1870 besiegten in der Schlacht von Weißenburg Truppen die von Mac-Mahon angeführten Franzosen. Mehrere auf dem Gaisberg an der Straße Weißenburg-Riedseltz der vielen Gefallenen.

Dass die alten Feindseligkeiten überwunden sind die Nachbarschaftshilfe bei Bränden und die Zusammenarbeit Notarztdienstes. 1997 wurde auch die Bahnstrecke zwischen und Winden (Pfalz) in der Pfalz wiedereröffnet.




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