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Weißlinienschnitt


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Der Weißlinienschnitt ist eine Variante der Holzschnitt-Technik die im 16. Jahrhundert weite Verbreitung Das Verfahren ist an sich dem Holzschnitt Schwarzlinienschnitt ) gleich. Der Unterschied besteht lediglich darin die Linien der Zeichnung wie eine Gravur dem Holzblock eingeschnitten werden. Beim Abzug wird die Fläche abgedruckt die eigentlich den Hintergrund und die Darstllung sich - nicht druckend aus den weißen Linien ergibt.

Dieses Verfahren wurde erstmals im 15. in der italienischen Buchillustration angewendet. Albrecht Dürer verwendete den Weißholzschnitt mit seiner negativen also weiße Linien auf dunklem Grund zu von malerischen Wirkungen in schwarzlinigen Holzschnitten. Im Jahrhundert führte die Weißlinientechnik nach der Erfindung Thomas Bewick zu einer Belebung des Verfahrens.




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