Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Wellengleichung bezeichnet man eine mathematische Gleichung die die Ausbreitung von Wellen modelliert und darüber hinaus (zusammen mit Varianten) auch als unabhängiger Forschungsgegenstand von Interesse
Unter einer homogenen Wellengleichung versteht man eine lineare partielle Differentialgleichung zweiter Ordnung für eine Funktion
Unter einer inhomogenen Wellengleichung versteht man die Differentialgleichung die man Ersetzen der rechten Seite durch eine Funktion x i und t aus obiger Gleichung ersetzt. Die Wellengleichung vom hyperbolischen Typ.
Oft wird der Begriff "Wellengleichung" darüber auch auf andere lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung deren Lösungen als Linearkombinationen ebener Wellen geschrieben werden können.
Die Funktion u kann dabei in die reellen oder Zahlen aber auch auf Vektoren Tensoren oder Spinoren abbilden.
(hierbei ist die Funktion u natürlich zweidimensional aber üblicherweise wird t hier nicht mitgezählt). Sie hat als Lösung
<math>u(x t) = f(x + ct) + - ct)</math>
mit beliebigen zweimal differenzierbaren Funktionen f ( x ) und g ( x ). Dabei beschreibt der erste Summand eine Geschwindigkeit c nach links laufende der zweite eine mit derselben Geschwindigkeit nach rechts laufende
Mit Hilfe der Fouriertransformation lassen sich die Funktionen f und g als Linearkombination von Sinus -Funktionen oder auch komplexen Exponentialfunktionen schreiben wobei Funktionen die Form
<math>u(x t) = A\sin(k x \pm \omega + \phi)</math>
bzw.
<math>u(x t) = A\mathrm{e}^{\mathrm{i}(k x \pm \omega
haben (in der zweiten Schreibweise steckt Phase <math>\phi</math> im komplexen Vorfaktor A ) wobei