Nach der Matura absolvierte er eine in einem Industriebetrieb studierte anschließend in Wien Staatswissenschaften wo er 1927 promovierte. Er jedoch auf die ihm angebotene Universitätslaufbahn und sich seinem seit seiner Kindheit gehegtem Wunsch Maler zu werden.
Er besuchte die Akademien in Wien (Karl Sterrer) und München (Karl Casper) und fand freundschaftliche Förderung Emil Nolde . 1931 erfolgte die lebensentscheidende Ansiedlung auf Rutarhof einem entlegenen Bauernhof in Unterkärnten den bis zu seinem Tode 1981 mit seiner bewirtschaftete.
Werner Bergs Werk hatte früh Aufmerksamkeit So erhielt er 1935 den Nürnberger Albrecht Dürer -Preis - fast gleichzeitig wurde jedoch in Köln eine große Ausstellung seiner Arbeiten als dem gesunden Volksempfinden entsprechend" polizeilich gesperrt. Von vielen Auszeichnungen die ihm zuteil wurden seien nur der Kunstpreis des Landes Kärnten und Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst erwähnt.
Wichtiger als Ehrungen war ihm die in Bleiburg. Sie sollte auch dem Andenken 1970 verstorbenen Frau gewidmet sein die für "die Herrin und Seele des Rutarhofes die und Gegenkraft der künstlerischen Arbeit" gewesen war.
Es gibt kaum eine Landschaft die so tiefschürfende Dokumentation und Interpretation erfahren hat das Kärntner Unterland durch Werner Berg und gibt kaum einen Maler der sich so auf eine Landschaft konzentriert hat wie Werner auf das Kärntner Unterland.
Im Südosten Kärntens nur wenige Kilometer von der Grenze Slowenien entfernt liegt am Fuße der Petzen malerische alte Stadt Bleiburg. Auf der Fahrt bezaubert der Reiz einer Landschaft von herber In den geduckten Bauerndörfern mit der Kette Karawanken im Hintergrund den Menschen unterwegs den und Höfen wird man unmittelbar mit Motiven Malers und Holzschneiders Werner Berg konfrontiert.
Die Galerie des 1981 verstorbenen Werner einem der bedeutendsten österreichischen Künstler des 20. ist zu einem Anziehungspunkt für Kunstliebhaber aus Europa geworden. Die Bilder Werner Bergs dessen Ausgangspunkt der deutsche Expressionismus war gewähren tiefe Einblicke in die der Unterkärntner Landschaft und der dort lebenden