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Werner Fritze


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Werner Fritze (* 23. Dezember 1836 in Magdeburg ; † 10. März 1925 in Magdeburg) war Kaufmann Königlicher Kommerzienrat Kommunalpolitiker.

Fritze wurde als Sohn des Magdeburger Friedrich Wilhelm Nicolaus Fritze geboren. Die Familie seit 1756 in Magdeburg im Breiten Weg 71/72 Handelsgeschäft. Nach dem Besuch des Magdeburger Domgymnasiums er ab 1853 für 4 Jahre bei der Firma & Bookmann als Kaufmann in die Lehre. Abschluß der Lehre arbeitete er zunächst bei Firma Francke & Sprung Harburg /Elbe später im Kolonialwarengeschäft Friedrich Sternberg. Ab 1859 war er dann in der Kolonialwarengroßhandlung Vaters Friedrich Fritze & Sohn tätig. 1867 übernahm er das Unternehmen und baute im Zuge der in Magdeburg stattfindenden Industrialisierung Seit 1879 gehörte er dem Ältestenkollegium der Magdeburger der Kaufmannschaft bzw. der Handelskammer Magdeburg an. Er war Vorsitzender des und der Kleinhandelskommission. Tätig war er auch Börsenkommissar. Er engagierte sich für Verbesserungen im

Fritze war im Vorstand des Hospitals Georgii (in der heutigen Hans-Löscher-Str. in Magdeburg). 1871 gehörte er dem Kirchenrat St. Katharinen seit 1873 der Armendirektion an.

Von 1881 bis 1906 gehörte er der Magdeburger Stadtverordnetenversammlung an Vorsitzender er von 1893 bis 1906 war. 1899 wurde er zum Königlichen Kommerzienrat ernannt. wurde Fritze Ehrenbürger der Stadt Magdeburg (siehe auch Liste der Ehrenbürger von Magdeburg ).

In Magdeburg war zeitweise eine Straße Werner-Fritze-Straße ) nach ihm benannt. Die Straße wurde der Zeit der DDR in Erich-Weinert-Straße umbenannt.




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