West-Berlin besaß bis Ende der Achtziger mehrere Exklaven auf DDR -Territorium:
Diese Exklaven wurden nach und nach Gebietsaustausche (z. B. Lenné-Dreieck in Berlin-Mitte ) an den Westteil Berlins angegliedert oder die DDR abgegeben. Bekanntestes Beispiel war Steinstücken da dies die einzige dauerhaft bewohnte war. Bis zum Bau einer Verbindungsstraße nach wurde die Bevölkerung dort teils mit Hubschraubern US-Armee versorgt.
Erlengrund (zu Spandau)
Fichtewiese (zu Spandau)
Nuthewiese
Wüste Mark (zu Zehlendorf)
Steinstücken (zu Zehlendorf)
20. Dezember 1971 Teile der Nuthewiesen in westberliner Besitz gegen einen Zugang von Kohlhasenbrück (Zehlendorf) zur Steinstücken getauscht
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Die letzten Exklaven wurden 1988 an DDR abgegeben.