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Whisky


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Sl'ainthe Mhat!
Zum Wohl! – Schottischer Trinkspruch

Whisky (in Irland und den USA Whiskey ) ist ein aus Getreide gebranntes alkoholisches Getränk.

Das Wort Whisky ist abgeleitet vom gälischen uisge beatha (gesprochen uschge ba ) irisch Usquebaugh was so viel wie Wasser des Lebens bedeutet.

Whisky ist als verschnittener Blended Whisky oder als unverschnittener Single Whisky bzw. Straight Whisky im Handel (z.B. Single Malt Straight Bourbon ). Als unverschnitten gilt dabei ein Whisky aus einer einzigen Getreideart hergestellt wurde. Verschnittener kann aus mehreren Getreidearten hergestellt werden und häufig Zusätze aus kostengünstigen neutralen Bränden . Eine Mischform ist der Vatted Malt der aus einer Mischung von Single besteht jedoch keine Zusätze anderer Whiskyarten enthält.

Inhaltsverzeichnis

Entstehungsgeschichte

Etwa 400 n. Chr. begannen christliche das Land der Kelten zu missionieren und brachten technische Geräte das Wissen um die Herstellung von Arzneien Irland und Schottland. Sie destillieren eine wasserklare das aqua vitae oder uisge beatha . Irischer Whisky verbreitet sich in den Jahrhunderten durch das Aufkommen der Klöster die damals das Zentrum vieler Ansiedlungen und eigene Gasthäuser betrieben.

1494 wird aquavite zum ersten Mal urkundlich in Steuerunterlagen als der Mönch John Cor in der damaligen schottischen Hauptstadt Dunfermline 8 Bollen (512 kg) Malz einkauft. (Et per liberacionem factam fratri Johanni Cor preceptum compotorum ut asserit demandato domini Regis faciendum aquavite infra hoc computum viij bolle

Ab dem 17. Jahrhundert wird das von Whisky steuerpflichtig. Old Bushmills in Irland wird 1608 die erste Brennerei. In den 60er-Jahren des 17. Jh. es wegen der Steuern zu blutigen Schlachten Steuereintreibern und Schmugglern. Im 18. Jh. gibt in Irland mehr als 2.000 lizenzierte Destillerien; 1821 werden von der Steuerbehörde über 14.000 Brennereien ausgehoben. In Schottland werden nach dem Act of Union von 1707 der Vereinigung mit England die Steuern stärker erhöht und die Brenner in den getrieben.

1822 wird in Schottland der Illicit Destillation Act verabschiedet der das Steuerrecht vereinfacht aber Rechte der Großgrundbesitzer stärkt. Wieder kommt es Unruhen. 1823 wird ein neuer Act of Excise beschlossen der das Brennen von Whisky eine Gebühr von 10 Pfund plus einem Steuerbetrag pro Gallone Whisky gestattet. Gleichzeitig wird Mindestgröße von 40 Gallonen für die Brennblase George Smith ist der Erste der nach der Gesetzgebung eine Brennerei baut die Destillerie Glenlivet . Durch das neue Recht wird die Produktion von Whisky endlich lohnend innerhalb von Jahren verschwinden illegale Brennereien fast vollständig.

1826 meldet Robert Scott ein neues Verfahren zur kontinuierlichen Destillierung Patent an ( patent still ). 1832 verbessert Aeneas Coffey dieses Verfahren das seitdem seinen Namen ( coffey still ). Die Iren mögen den Whiskey aus neuen Geräten nicht Coffey geht nach Schottland begründet so den späteren Siegeszug schottischen Whiskys. Johnny Walker George Ballantine und die Gebrüder Chivas gründen in dieser Zeit ihre Firmen.

1856 stellt der Schotte Andrew Usher den ersten Blended Whisky her. Er milder als die eigenwilligen schottischen Single Malts verkauft sich gut. Durch eine Reblausplage die 1858–1863 in den französischen Weinbergen werden Wein und Cognac knapp und so genießt nun Whisky in betuchten Kreisen höheres Ansehen.

Herkunftsbezeichnungen

Schottischer Whisky (Scotch)

Schottischer Whisky ( Scotch ) ist als Single-Malt-Whisky Pure-Malt-Whisky oder Blended Scotch erhältlich.

Die schottische Whisky-Industrie teilt sich auf Regionen Highlands Northern Highlands Western Highlands Speyside Islay Orkney Campbeltown auf.

Liste der schottischen Brennereien

Neben den Brennereien gibt es auch Abfüller die bei den Brennereien meist außergewöhnliche fassweise kaufen und unter eigenem Label auf Markt bringen. Bekannt sind die Händlerabfüllungen von & MacPhail ( Connoisseurs Choice ) die Flora & Fauna Serie sowie Signatory und die Rare Malt Series .

Destillate aus Malz also gemälzter Gerste sind dabei die jedes schottischen Whiskys wobei das Malz häufig getorft wird also über einem Torf feuer geräuchert.

Während die Bezeichnung Single Malt einen Whisky aus Malzdestillat einer einzigen beschreibt handelt es sich bei Pure Malt um einen Blend einen Verschnitt von Malzdestillaten mehrerer Destillerien. Beim Blended hingegen kommen zu den Malzdestillaten Destillate aus (unvermälzte Gerste oder Weizen (engl. Grain Grain um den vom Master Distiller gewünschten Geschmack erzielen. Dabei werden bis zu 100 Destilliate verschiedenen Destillierprozessen und Reifearten kombiniert.

Scotch Whisky muss von einer schottischen stammen und mindestens drei Jahre in Holzfässern Schottland reifen; üblich sind 8—12 Jahre Lagerung mehr für gute Whiskysorten. Die Brenner sagen ein Whisky nach zehn Jahren Lagerung den Geschmack hat danach wird er nur noch Dies kann im Vergleich von zehn Jahre Whiskies zu zwanzig Jahre alten Whiskies der Brennerei jeder selbst herausfinden.

Für die Lagerung werden im Gegensatz den USA niemals frische Eichenfässer verwendet sondern in denen vorher Bourbon-Whiskey oder Sherry gelagert Gerne benutzt werden Limousin -Eichenfässer aus den USA in denen zuvor amerikanischer Whiskey 3 Jahre gelagert wurde. Ursprünglich dies aus Kostengründen heute jedoch ist es wichtiger Teil der Whisky-Tradition geworden denn dies jedem Whisky einen Großteil seines charakteristischen Geschmacks. aus Spanien eignen sich bestens für die komplexen Whiskies der Speyside während für die wegen des rauchigen Geschmacks Bourbon-Fässer aus amerikanischer zum Einsatz kommen. Gelegentlich finden sich auch aus Kastanie oder Mahagoni diese sind jedoch „versehentlich“ in der Destillerie gelandet. Die Böttcherei Speyside Cooperage in Craigellachie setzt ca. 100.000 Eichenfässer neu zusammen und repariert Fässer für die Brennereien.

Blended Scotch enthält einen oder mehrere Malts (bis zu 70 verschiedene) als geschmacksgebende mit Zusätzen von Grain Whisky der ähnlich wie der deutsche Korn aus ungemalztem Getreide hergestellt wird und sehr ist. Bekannte Sorten sind Chivas Regal Ballantines Johnnie Walker . Letzterer wird als reine Handelsmarke in Talisker-Brennerei auf Skye geblendet und gelagert. Die entstanden vor allem deshalb weil sich die Malts mit ihrem intensiven z.T. rauhen und Aroma nicht an ein größeres Klientel außerhalb verkaufen ließen. Händler begannen daher Single Malt Grain Whiskies zu leichter zugänglichen Spiritousen zu

Scotch hat im Handel mindestens 40 Vol.-% Der Fasswhisky der meist um die 70 Vol.-% hat wird dazu mit Wasser verdünnt. Einige Abfüller bieten auch Whiskys als cask strength an die unverdünnt abgefüllt werden und 55 und 70 Vol.-% Alkoholgehalt haben.

Die Bezeichnung Scotch ist im Gegensatz zur Bezeichnung Single Malt gesetzlich geschützt.

Es gibt in Schottland über 200 die meisten in den schottischen Highlands . In der Region Speyside entlang des Flusses Spey in den Grafschaften Morayshire und Banffshire ist das Kernland des Whiskys über Destillerien sind hier auf engstem Raum vereint. in den weiteren Regionen den Lowlands Campbeltown und der Insel Islay werden jeweils charakteristische Whiskys produziert und auf den Inneren Hebriden – auf der Isle of Skye – und draußen auf den Orkney-Inseln gibt es Brennereien.

Während die Whiskys aus der Speyside mild sind gelten die Whiskys von der Islay (gesprochen Eilah ) als die kräftigsten und rauchigsten. Der von Laphroaig z. B. wird als „medizinisch an Desinfektionsmittel erinnernd“ beschrieben und ist nichts für Einsteiger! Talisker die einzige Brennerei auf Skye produziert rauchigen herben Single Malt der nach Gras Salz schmeckt ein rauher Geselle mit pfeffrig Abgang der nicht jedermanns Sache ist.

Schottland exportiert jährlich über 700 Mio. hauptsächlich in die USA nach Frankreich Spanien Japan.

Jim Dunbar von der Edradour-Brennerei in sagt: „Am besten hat man drei Whisky-Sorten im einen preiswerten Blend für Leute die man mag einen guten Vat für die Freunde einen Single Malt für sich selbst.“

Irischer Whiskey

Für irischen Whiskey wird kein Torffeuer er ist daher milder als die meisten Whiskys. Auch wird der irische Whiskey traditionell destilliert.

Die meisten irischen Whiskeys sind blends jedoch werden in letzter Zeit auch Single Malts angeboten. Als weitere Qualitätsbezeichnungen findet man Pure Pot Still was die alleinige Verwendung der sog. Still Destillationsanlage beschreibt.

Das Blending irischer Whiskey unterscheidet sich Blending schottischer Whiskies dadurch daß vor allem die Kombination verschiedener Reifeprozesse in verschiedenartigen Faßtypen Bourbon- Portweinfässer) der Geschmack beeinflußt wird. Daher man in Irland auch vom Vatting (von engl. Vat = Faß).

Bekannte Blends sind:

  • Inishowen
  • Jameson
  • Middleton Very Rare
  • Paddy
  • Tullamore Dew

Bekannte Single Malts sind:

  • Bushmills
  • Connemara der getorft ist und nur zweifach wird
  • Locke's 8 Year Old

Amerikanischer Whiskey (Bourbon Tennessee Whiskey Rye)

Amerikanischer Whisky wird aus Roggen Mais oder (seltener) Weizen hergestellt; die Zusammensetzung der unterscheidet sich regional.

Ein Bourbon ist ein Whisky der aus mindestens Mais hergestellt wird. Die meisten Hersteller bevorzugen Maisanteil in der Maische von etwa 65-75%. gibt es eine gesetzlich vorgeschriebene Lagerzeit von Jahren die in neuen innen angekohlten Weißeichenfässern werden muss. Die Verwendung von frischen Eichenfässern dem Bourbon einen guten Teil seines Geschmacks wurde nicht etwa des Geschmackes wegen eingeführt. wollte man zu Beginn des 20. Jahrhunderts Regionen mit üppigen Wäldern (z.B. Arkansas) wirtschaftlich Die Bezeichnung stammt vom Landkreis Bourbon in Kentucky wo die ersten Whiskeys in Amerika wurden.

Rye Whiskey oder einfach nur Rye ist der von vielen Kennern als und würziger beschriebene Bruder des Bourbon dessen zumindest 51% Roggen enthalten muss. Er war ursprüngliche Whisky in ganz Nordamerika. Erst zum der Prohibition wurde er von Bourbon bzw. Whisky an Popularität überholt und ist heute eine Seltenheit.

Tennessee Whiskey aus Tennessee stammt zu mindestens 51 % aus Mais zu mindestens 20 % aus Roggen Weizen oder Er wird vor der Fasslagerung über Aktivkohle was ihn sehr mild macht.

Bekannte Marken sind:

  • Jim Beam (Bourbon Rye)
  • Wild Turkey (Bourbon Rye)
  • Four Roses (Bourbon)
  • George Dickel (Tennessee Whiskey)
  • Jack Daniel's (Tennessee Whiskey)
Der seit 1953 in der Nähe Loretto Kentucky von der Brennerfamilie Samuels in kleinen Mengen (20 bis 40 Barrels pro hergestellte

  • Maker's Mark gilt unter Liebhabern als der eleganteste Bourbon.

  • Southern Comfort ist eine Mischung aus Bourbon und mit Zusätzen aus Pfirsichen Zitrusfrüchten und Gewürzen. erfand der Barkeeper Martin Wilkes Heron in New Orleans einen Cocktail mit dem Namen Cuffs and Buttons als Gegenstück zu dem damals beliebten Hats and Tails und vermarktete ab 1889 eine Weiterentwicklung Cocktails als Southern Comfort .

Kanadischer Whisky (Canadian)

Als Grundlage für kanadischen Whisky wird Roggen verwendet jedoch kann er aus sehr unterschiedlichen Bestandteilen bestehen auch Zusätze von Sherry oder Fruchtsäfte sind in geringem Maße (bis 2 %) erlaubt. Im Gegensatz zu seinen Verwandten den USA ist er zu allermeist ein Blended Whisky d.h. ein Verschnitt aus Bränden verschiedener Bekannteste Marke ist

  • Canadian Club .

Japanischer Whisky

Seit Mitte der 80er-Jahre wird auch in Japan – vor im kühleren Norden des Landes wo kein möglich ist – Single Malt produziert. Als dient dabei der schottische Maltwhisky. Japanischer Whisky auf Grund seiner guten Qualität in Japan recht beliebt. Marken:

  • Yamazaki Suntory
  • Nikka

Deutscher Whisky

Es gibt nur zaghafte Versuche in eigene Whiskysorten herzustellen die bekanntesten deutschen Whiskys Blends ausländischer Whiskys mit Bränden aus anderen z. B.

  • Racke Rauchzart .
In der schwäbischen Alb jedoch gibt eine Destillerie in der ein Grain Whisky Weizen und Gerstenmalz gebrannt wird
  • Schwäbischer Whisky .
In Witten an der Ruhr wird der Destillerie Sonnenschein ein 10 Jahre alter Malt Whisky gebrannt.
  • Sonnenschein Single Malt Whisky
Auch ein
  • Bavarian Whisky soll ab 2004 erhältlich sein.

Schweizer Whisky

Bis 1999 war es in der strengstens verboten aus Getreide oder Kartoffeln Hochprozentiges Das entsprechende Gesetz wurde am 1. Juli aufgehoben und noch am selben Tag wurde Lauwil der erste Whisky destilliert. Der Bauernhof Die Holle ist wohl die kleinste Whiskybrennerei der und der einzige Betrieb der Bio-Whisky aus biologisch angebauter Gerste herstellt. Der reift in alten Rot- und Weißweinfässern.

In Baar wird ein Single Malt hergestellt der 2002 unter dem Namen

  • Swissky angeboten wird. Das Herstellungsverfahren entspricht auch weitgehend dem Scotch der Swissky wird in Sherry- und Weinfässern gelagert.

Österreichischer Whisky

In Österreich gibt es ebenfalls Experimente Single Malt Whisky herzustellen. Seit November 2002 der

  • Reisetbauer Whisky angeboten der 6 Jahre gereift ist.

Andere Länder

Auch in Frankreich Indien Neuseeland und wird Whisky hergestellt. In Thailand wird ein aus Reis angeboten

  • Mekong .

Herstellungsverfahren

Das Getreide für den Whisky wird teilweise gemalzt. Dafür lässt man es in ankeimen und trocknet es dann über Hitze die Keimung zu stoppen. In Schottland wurde wird auch heute noch) dazu häufig ein benutzt wodurch der Rauchgeschmack mancher Whiskys entsteht.

Anschließend wird das Malz geschrotet und warmem Wasser vermischt. Dieser Vorgang wird maischen genannt. Die Maische wird anschließend in Gärbehälter mit Hefe versetzt und vergoren.

Die vergorene sog. Würze wird in einer Brennblase oder einem Brennapparat erhitzt. Dabei verdunstet der enthaltene Alkohol aufgefangen und schließlich in Fässern gelagert wird.

Single Malt wird dabei in kupfernen ( pot still ) destilliert deren Form an einen Kessel Schwanenhals erinnert. Andere Whiskyarten werden meist in Brennapparaten ( patent still coffey still ) destilliert die gründlicher brennen aber einen geschmacksintensiven Alkohol produzieren. Brennblasen erzeugen ein Destillat 60—75 Vol.-% Alkohol in den patent stills werden bis zu 95 Vol.-% erreicht.

Das Brennen eines guten Whiskys gilt Kunst. Die Form der still das Material die Temperatur – alles Einfluss auf den Geschmack des Whiskys. Malt-Whisky meist zweimal in verbundenen pot stills destilliert in Irland und in einigen der Lowlands Schottlands wird dreimal destilliert.

Der entstandene Brannt wird auf Fässer und gelagert. Bei der Lagerung verdunstet pro bis zu 2 5 % des enthaltenen Alkohols sog. angels' share (Anteil der Engel).

Whisky als Genussmittel

Whisky on the rocks Whisky auf Eis ist für einen Whisky eine Greueltat. Durch das Servieren auf können allenfalls minderwertige Whisk(e)ys etwas erträglicher gemacht Guter Whisky soll wie guter Cognac wohltemperiert werden damit sich die Geruchs- und Geschmacksstoffe entfalten können.

Die Meinungen darüber ob dem Whisky Trinken Wasser zugesetzt werden soll oder nicht auseinander. Bei den meisten erhältlichen Whiskys ist Frage ohnehin akademischer Natur da die im erhältlichen Sorten mit 40 Vol.-% bzw. 43 Alkohol schon mit Wasser auf Trinkstärke verdünnt

Whiskys die in Fassstärke (um 60 Alkohol) abgefüllt wurden sind dagegen ohne Zugabe Wasser häufig zu stark um sie wirklich zu können. Durch Zugabe von Wasser werden Schärfe des Alkohols gemindert und die Aromen Whiskys freigesetzt.

Man sollte zum Verdünnen ein qualitativ weiches kohlensäurefreies Wasser verwenden. Das Verwenden von schottischem Quellwasser gilt den Einen als stilecht Anderen als snobistisch. Gegen normales gutes Leitungswasser Tafelwasser ist eigentlich nichts einzuwenden. Man sollte Variante bevorzugen die einem persönlich am besten und das kann sogar je nach Whisky sein.

Schotten und Iren trinken ihren Whisk(e)y häufig im Verhätnis von etwa 1:1 mit verdünnt.

In Cocktails sollte man zwar guten verwenden aber Single Malts sollten tabu sein. sind durch ihren häufig rauchigen Charakter sowieso ungeeignet. Leichtere Sorten wie Canadian Whisky eignen gut. Bourbon Whiskey wird auch in Sours verwendet da der Geschmack anderer Whisk(e)ys sauren Zusätzen nicht gut harmoniert.

Literatur

  • Michael Jackson: Malt Whisky . Heyne-Verlag 2001 ISBN 3-899-10007-7 . (Ein umfassendes Standardwerk mit Kommentaren zu allen Maltwhiskysorten.)
  • Richard Grindal: Das Whisky-Brevier . Heyne-Verlag 1994 ISBN 3-453-07397-5 .
  • The Whisky Store: Das elektronische Whisky-Buch Seeshaupt 2000 kostenloser Download

Weblinks

Siehe auch: Single-Malt-Whisky Whiskey-Rebellion



Bücher zum Thema Whisky

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