Der politische Widerstand gegen die NS-Diktatur nach Richard Löwenthal als "bewusste politische Opposition" verstehen die von der "weltanschaulichen Dissidenz" und "gesellschaftlichen Verweigerung" abzugrenzen ist.
"Widerstand [gegen die NS-Diktatur] ist eine Provokation die Toleranzschwelle des nationalsozialistischen Regimes unter den gegebenen Umständen bewusst überschreitet mit einer Handlungsperspektive auf eine Schädigung oder Liquidation des Herrschaftssystems (Klaus Schönhoven)
Der politische Widerstand gegen die NS-Diktatur von ganz unterschiedlichen Menschen und Widerstandsbewegungen geleistet worden. Es hat "keine einheitlich und handelnde deutsche Widerstandsbewegung" gegeben (Klaus Hildebrand). Widerstand formierte sich sowohl unkoordiniert in Einzelaktionen Georg Elsers im Bürgerbräukeller) als auch professionell in weitausgreifenden Aktionen (20. Juli 1944).
Waren kurz nach der Machtergreifung der NSDAP vor allem kommunistische und sozialdemokratische Gruppen aktiv so wurden diese innerhalb Jahre durch die Gestapo und die SS stark geschwächt. In den folgenden Jahren verstärkt religiös und ethisch motivierte Gruppen und Einzelpersonen aktiv. Zu sowohl größeren als auch politisch motivierten Widerstandsaktion erst die Organisation um den 20. Juli die sich zu einem Großteil aus Funktionseliten Dritten Reichs rekrutierte.
Allen Gruppen gemeinsam war dass sie verschwindend kleine Minderheit der Bevölkerung darstellten. Abgesehen den Verschwörern des 20. Juli besaßen sie realistische Chance das System grundlegend zu ändern.
Nach 1945 diente der Bezug auf Widerstand oft als Identitäts - und Legitimationsgrundlage neu entstandener Organisationen und Systeme. So sich die als Resultat der Wiederbewaffnung entstandene Bundeswehr stark auf den 20. Juli während "kommunistische Widerstand" während der NS-Zeit eine der der DDR wurde. Dies führte meist zu einer einer Form des Widerstandes im geschichtlichen Erinnern andere marginalisiert wurden. Einzelne Widerständler wie Georg oder die Edelweisspiraten verschwanden fast vollkommen aus kollektiven Gedächtnis.
Kommunistischer Widerstand ( KPD ) der vor allem in der Frühzeit Regimes aktiv war aufgrund überschaubarer Organisationsstruktur später geschwächt wurde.
In Yad Vashem ein bedeutendes Dokumentationszentrum und Museum in Israel wurde eine Allee von Bäumen zu derjenigen gepflanzt die unter Einsatz ihres Lebens zu retten versuchten (Wald der "Gerechten der
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