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Wiener Gemeindebezirke


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Wien gliedert sich politisch in 23 Gemeindebezirke. den Wienern werden die Bezirke in der nicht mit ihrem Namen sondern mit ihrer bezeichnet ("17. Bezirk"). Diese Nummern befinden sich jedem Straßenschild vor dem Straßennamen:

  1. Innere Stadt
  2. Leopoldstadt
  3. Landstraße
  4. Wieden
  5. Margareten
  6. Mariahilf
  7. Neubau
  8. Josefstadt
  9. Alsergrund
  10. Favoriten
  11. Simmering
  12. Meidling
  13. Hietzing
  14. Penzing
  15. Rudolfsheim-Fünfhaus
  16. Ottakring
  17. Hernals
  18. Währing
  19. Döbling
  20. Brigittenau
  21. Floridsdorf
  22. Donaustadt
  23. Liesing

Umgangssprachlich wird manchmal anstelle der Bezeichnung auch "Hieb" verwendet.

Bezirke die innerhalb Gürtels Donaukanals und der Donau liegen werden als Innenbezirke bezeichnet. Das 1. bis 9. und der 20. Bezirk. anderen Bezirke werden als Außenbezirke bezeichnet. Manchmal die Bezirke 21. 22. und 23. als bezeichnet.

Geschichte

Die ursprüngliche Stadt Wien bestand nur der Inneren Stadt. Ab dem 15. Jahrhundert auch vor der Stadtmauer eine intensivere Besiedlung. Gemeinden zwischen Stadtmauer und dem 1707 errichteten Linienwall (im Bereich des heutigen Gürtels ) nannte man "Vorstädte". Zur Vereinfachung der wurde 1849 beschlossen diese Orte einzugemeinden was dann 1850 geschah. Sie wurden in die Bezirke - 8. eingeteilt. Durch Teilungen entstanden später Bezirke.

Außerhalb des Linienwalles befanden sich die genannten Vororte. Da der Linienwall eine Steuergrenze war das Leben dort viel billiger. Aus Grund zogen sich die Verhandlungen zur Eingemeindung 20 Jahre dahin. 1892 wurden dann die Vororte als die 11. - 19. eingemeindet. 1900 wurde der 20. Bezirk vom 2. 1904 wurde die auf der östlichen Donauseite gelegene Großgemeinde Floridsdorf als 21. Bezirk von Wien.

Nach dem Anschluss 1938 wurden 97 niederösterreichische Ortschaften eingemeindet wodurch Wien "flächengrößte deutsche wurde. Die Bezirksanzahl stieg auf 26 (22. Groß-Enzersdorf 23. Bezirk: Schwechat 24. Bezirk: Mödling 25. Bezirk: Liesing 26. Bezirk Klosterneuburg ). Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde beschlossen dies rückgängig zu machen scheiterte das am Widerstand der Westallierten weil viele Infrastruktureinrichtungen wie Flugplätze in der sowjetische Besatzungszone gelegen wären. Die Verkleinerung des fand daher erst 1954 statt. Dabei verblieben der 25. Bezirk 23. Bezirk) und einige Gemeinden am Stadtrand Wien.

Politik

Das Oberhaupt des Bezirks ist der Er wird immer von der stimmenstärksten Partei gestellt einer seiner beiden Stellvertreter ebenfalls. zweite Stellvertreter gehört normalerweise der zweitstärksten Partei

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