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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 19. Mai 2013 

Wiesenotter


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Die Wiesenotter ( Vipera ursinii ) ist eine eurasische Giftschlange die u.a. in den österreichischen und schweizer Alpen vorkommt. Andere Namen für diese sind Spitzkopfotter und Karstotter .

Inhaltsverzeichnis

Taxonomie:

Innerhalb der Familie der Vipern ( Viperidae ) gehört die Wiesenotter zur Gattung der Echten Ottern ( Vipera ).

Aussehen:

Erwachsene Wiesenottern sind mit einer Körperlänge rund einem halbem Meter die kleinsten europäischen Giftschlangen. Ihr Körperbau ist im Vergleich anderen Vipern relativ schlank ihre Körperfarbe ist der Regel braun oder grau bzw. dunkelgrün -gelb der Rücken ist meist (ähnlich der Kreuzotter ) mit einem schwarzen Zickzackband gemustert.

Lebensweise:

Die Wiesenotter ernährt sich vorwiegend von und Grillen gelegentlich stehen auch Eidechsen Frösche junge Mäuse auf ihrem Speiseplan. Die Wiesenotter lebendgebärend.

Verbreitung:

Die Wiesenotter ist in Teilen Asiens Osteuropas verbreitet in Mittel- und Südeuropa existieren Inselpopulationen.

Panikfaktor:

Der Biss einer Wiesenotter erzeugt beim in der Regel mäßige Gesundheitsprobleme dennoch lassen ernsthafte bis lebensbedrohende Folgen nicht vollständig ausschließen.
Nach einem Biss sollte auf jeden Fall medizinische Betreuung gesucht werden.

Artenschutz:

Die Wiesenotter steht in vielen Ländern Naturschutz der Handel mit dieser Schlange ist dem internationalen CITES -Abkommen praktisch verboten.

Literatur und Weblinks:




Bücher zum Thema Wiesenotter

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