Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 19. Oktober 2017 

Wilhelm Conrad Röntgen


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Wilhelm Conrad Röntgen

Wilhelm Conrad Röntgen (* 27. März 1845 in Lennep ; † 10. Februar 1923 in München ) war ein deutscher Physiker .

Röntgen durfte ohne Abitur und Aufnahmeprüfung der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich studieren. Ab 1875 wirkte er als erst in Hohenheim dann in Straßburg (ab 1876) in Gießen (1879) in Würzburg (1888) und schließlich von 1900 bis in München.

In seinen Arbeiten beschäftigte er sich der Kristallphysik Wärmestrahlung und der Elektrodynamik.

Er entdeckte 1895 als Professor an der Universität Würzburg die X-Strahlen die später im deutschen Sprachraum unter des Testaments in Röntgenstrahlen umbenannt wurden.
Die erste Röntgenröhre der Welt wurde Stützerbach Thüringen nach Röntgens Anweisungen gefertigt.

1901 erhielt er für die tiefgreifende Bedeutung Anwendung der Strahlen in Naturwissenschaft und Medizin Nobelpreis für Physik.

Vita

  • geboren am 27. März 1845 in Lennep (heute Stadtteil von Remscheid )
  • verstorben 1923 im Alter von 77 in München .

Weblinks


Wilhelm Conrad Röntgen war der Name eines ICE der in der niedersächsischen Ortschaft Eschede entgleiste. Durch diesen Unfall kamen 101 ums Leben es handelte sich um den Eisenbahnunfall in der deutschen Geschichte.



Bücher zum Thema Wilhelm Conrad Röntgen

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Wilhelm_Conrad_R%F6ntgen.html">Wilhelm Conrad Röntgen </a>