Wilhelm Heinrich Wackenroder kam als Sohn Berliner Justizbürgermeisters Christoph Benjamin Wackenroder zur Welt. der Schulzeit bis zu dem frühen Tode er eng befreundet mit Ludwig Tieck . Auch dem Studium widmeten sie sich Teil gemeinsam (Sommer 1793 in Franken); waren voneinander getrennt schrieben sie sich Freundesbriefe .
Wackenroder hat nur ein schmales Œuvre wie bei Jugendwerken gewöhnlich handelt es sich um theoretisierende Schriften:
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders (Berlin 1797 aber bereits Ende 1796 erschienen) einige Aufsätze darin hat Ludwig Tieck verfasst.
Phantasien über die Kunst für Freunde der hg. v. Ludwig Tieck ( Hamburg 1799 ); auch mit Texten von Tieck.
Phantasien über die Kunst von einem kunstliebenden hg. v. Ludwig Tieck ( Hamburg 1814 ); nach Tiecks Zeugnis soll diese Ausgabe Texte von Wackenroder enthalten.
An » Franz Sternbalds Wanderungen « (1798 hg. von Tieck) war Wackenroder als Ideengeber beteiligt die Ausarbeitung des Romans aber wohl allein Tieck vor.
Von Wackenroder sind zudem etliche philologische sechs Reiseberichte und Briefe überliefert.
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