Forst wurde als Sohn eines Porzellanmalers Wien geboren. Seine ersten Erfahrungen auf der sammelte er als Laienspieler. 1919 erhielt er er keine professionelle Schauspielausbildung besaß ein Engagement Teschen . Nach und nach stieg er über Provinzbühnen die Karriereleiter hoch und bekam 1925 lyrischer Tenor einen Vertrag für Operetten und Revuen am Metropoltheater in Berlin. Dazwischen spielte auch in Wien am Carltheater und am Durch Max Reinhardt gelangte er 1928 an das Deutsche Anfang der 20-er Jahre entdeckte Forst zugleich Film und trat in unterschiedlichen Rollen als Zuhälter Komponist Artist oder galanter Offizier auf.
Die 30-er und 40-er Jahre bildeten Höhepunkt seines Filmschaffens. Die Schubert -Biographie "Leise flehen meine Lieder" (1933) war erste Regiearbeit. Danach folgten in loser Folge bekanntesten und beliebtesten Spielfilme: "Maskerade" (1934) " Burgtheater " (1936) "Bel Ami" (1939) "Operette" (1940) Blut" (1942) "Wiener Mädeln" (1945). Mit seinen musikalischen Komödien die vor allem die Jahrhundertwende die Stadt Wien als Hintergrund verwendeten wurde er zum des Publikums. Die "österreichischten" Filmen urteilt er habe er nach dem Anschluss Österreichs an gedreht.
In der Nachkriegszeit blieben die großen aus. Eine Ausnahme bildete lediglich der Film Sünderin" (1950) mit Hildegard Knef in der Hauptrolle der durch Proteste katholischen Kirche zum Skandalon avancierte aber 7 Menschen ins Kino zog. "Wien du Stadt Träume" (1957) war sein letzter Film. Danach Forst sich aus dem Filmgeschäft zurück da Stil wie er resignierend meinte nicht mehr sei.
Nach dem Tod seiner Frau (1973) er gänzlich zurückgezogen von der Öffentlichkeit litt Krebs und verbrachte die letzten Lebensjahre im Tessin .