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Die Wirtschaft von Nauru ist fast gänzlich vom Phosphatabbau abhängig.
Die Landwirtschaft ist wegen des porösen Bodens und unregelmäßigen Regenfälle auf die Küstenzone beschränkt wo Kokospalmen Bananen Ananas und etwas Gemüse angebaut werden. Landwirtschaft und Fischerei sind jedoch von untergeordneter Bedeutung. Immerhin nun 20 % aller Einwohner den aufgetragenen Humus durch Gartenanbau. Im Phosphatbergbau arbeiten trotz versiegter Förderungsmengen noch immer knapp die Hälfte Erwerbstätigen. Nauru verfügte über ein Phosphatvorkommen mit dem höchsten Gehalt der Welt. hat sich durch chemische Prozesse im Laufe Jahrmillionen aus den Exkrementen von Seevögeln gebildet auch heute noch in großer Zahl bei saisonalen Wanderungen Nauru als "Basis" nutzen. Rund des BSP wurden durch den Export dieses Rohstoffes erwirtschaftet.
Als einziger Wirtschaftszweig für die Zukunft die Fischindustrie. Da die chronische Wasserknappheit ein Problem ist wird eine Meerwasserentsalzungsanlage gebaut. Die bezüglich der Zukunft bestand darin den hohen auch ohne die Einnahmen aus den bald Phosphatvorkommen zu sichern. Zu diesem Zweck hat Regierung einen Kapital fonds gebildet der Immobilien und Aktien in den pazifischen Nachbarstaaten sowie in USA und Australien erwirbt. Außerdem bemüht sich die Nauru Finance Industry den Inselstaat durch erhebliche Steuervergünstigungen zu Steuerparadies für die internationale Geschäftswelt zu machen.
Wegen gravierenden Fehlinvestitionen und korrupten Geschäften Regierung verlor der Staat fast seinen gesamten und der hohe Wohlstand schwand enorm. Löhne zurzeit teilweise nicht bezahlt der Abfall häuft an; der Staat hat riesige Schulden zu und steht vor dem Bankrott. Außerdem fällt unangenehm auf als "Gefängnis" für afghanische Asylanten von der australischen Regierung noch voraussichtlich bis Juni 2005 werden. Die Hoffnung Naurus beruht auf den Australiens welche vor der Unabhängigkeit die Nauruer Phosphatvorkommen regelrecht gestohlen hatten. Weiterhin versucht Nauru Gläubigern und der UNO ihre Not nahe zu bringen und diese um finanziellen Erlaß sowie um Subventionen der UNO .