Die älteste Erwähnung des Stadtteils Herbede 1975 eingemeindet) geht auf das Jahr 851 zurück. Witten selbst wurde erstmals 1214 erwähnt. Die früheste Erwähnung des Wittener datiert aus dem Jahr 1578 . Im Jahre 1675 erhält Witten das Marktrecht durch den Kurfürsten von Brandenburg . Seit 1825 hat Witten Stadtrechte und war von 1898 bis 1974 kreisfrei. Im Jahr 1921 wird der heutige Stadtteil Heven und Jahr 1929 die Stadtteile Annen Rüdinghausen Stockum und eingemeindet. Im Zweiten Weltkrieg war Witten Ziel zerstörerischer Bombenangriffe .
Durch das Muttental führt der Wanderweg zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Bergbaus vorbei. Auf zahlreichen werden die sichtbaren Relikte des Bergbaus und Geschichte dokumentiert. Der Wanderweg liegt im Stadtteil
Das Denkmal ist 20 m hoch steht an der Talkante des Ruhrtals. Somit es 130 m über der Ruhr auf bietet dem Besucher eine wundervolle Aussicht über Ruhrtal. Von Herbst bis zum Frühlingsbeginn ist möglich das historische Viadukt über die Ruhr sehen. Es erinnert an Louis Constanz Berger 1829 - 1891 ) einen Parlamentarier des Preußischen Landtages und Reichstages. Das Denkmal steht im Stadtteil Witten-Mitte.
Der Helenenturm befindet sich dem Helenenberg soll an Helene Strohn geborene Lohmann erinnern. Lohmann erhielt aus einem Rechtsstreit mit dem Staat Entschädigungen und baute dem Turm zur an seine Frau welche während des Prozesses dort hat man einen Blick über weite des Stadtgebietes. Der Turm befindet sich in Nähe der Stadtmitte.
Im Museum befindet sich eine Sammlung Stadt Witten über deutsche Kunst aus den Malerei und Grafik von 1900 bis zur Dem Museum angeschlossen ist auch das Heimatmuseum Stadt. Das Museum befindet sich in der
Das Museum ist eine private Ausstellung Firma J.D. Neuhaus Hebezeuge GmbH & Co. sind neben der Windenschmiede zahlreiche historische Maschinen Das Museum befindet sich im Stadtteil Heven.
Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche befindet sich das Zechenbahnmuseum. Es ist zur jedes zweite Wochenende geöffnet und bietet neben Besichtigung zahlreicher Exponate von Zechenbahnen auch die mit einer Zechenbahn zu fahren. Die betriebene führt vom Wanderparkplatz an der Nachtigallstraße über Gelände der Zeche Theresia zur Zeche Nachtigall. Museum befindet sich im Stadtteil Bommern.
Die ehemalige Zeche "Nachtigall" ist ein des Westfälischen Industriemuseums . Hier hat man die Möglichkeit die "Eimerweise" einen historischen Lastkahn das Maschinenhaus der und eine Ringofen-Anlage (in der Backsteine bzw. gebrannt wurden) zu besichtigen. Das Museum befindet im Stadtteil Bommern.
Zwischen den Städten Witten und Bochum erstreckt sich der Kemnader Stausee. Er ein beliebtes Naherholungsgebiet der Region und bietet Möglichkeiten der Erholung. Auf ihm und der verkehren auch Fahrgastschiffe. In Witten legt das Schwalbe an folgenden Stellen an
Die von Herbert Antweiler gestalteten Innenräume Hotelneubaus im Ortsteil Annen sind vollständig im der Organischen Architektur gehalten. Die farbliche Gestaltung Fassade und der Innenräume ist von Robert Kaller .
Die 1321 erstmals erwähnte mittelalterliche Burg war Sitz Herren von Witten bis im 15. Jahrhundert Hoheitsrechte an das neu erbaute Haus Witten 1732 wurde das Gut Steinhausen von Friedrich Freiherr von Elverfeldt erworben. Als Miteigentümer mehrer im Muttental machten sich die Herren von verdient um die Entwicklung des Steinkohlenbergbaus in Das Museum befindet sich im Stadtteil Bommern der Zeche Theresia.
Das Erscheinungsbild Wittens ist geprägt von der Schwerindustrie die durch zahlreiche Groß- und Kleinunternehmen ist. In Witten befindet sich Deutschlands einziger zum Bau von Eisenbahn - Weichen .
Dank einer ausgedehnten Fußgängerzone mit zahlreichen Geschäften kann sich Witten als Mittelzentrum in der Region behaupten.
Witten hat zwei Bahnhöfe (Witten Hauptbahnhof Witten-Annen Nord) sechs Autobahnanschlüsse an die A43 die A 44 und die A 45 dazu ein breit gefächertes Angebot an und Straßenbahnverbindungen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ( VRR ).
Als Vorlage für das Wappen diente Siegel der Everhards von Witten-Steinhausen aus dem 1283 . Ursprünglich war neben den Löwen dem der Everhards auch deren Leitspruch "Sigillum Hermanni Wittene" abgebildet.