Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Wladyslaw Szpilman (* 5. Dezember 1911 in Sosnowiec Polen ; † 6. Juli 2000 in Warschau Polen) war ein Pianist Komponist und
Szpilman besuchte die Warschauer Chopin-Musikschule und Berliner Akademie der Künste. Nach Abschluss seiner zum Komponisten und Pianisten spielte er zusammen dem Violinisten Bronislaw Gimpel eine Zusammenarbeit aus in den 60er Jahren das Warschauer Pianoquartet sollte.
Wladyslaw Szpilman war Pianist beim polnischen und spielte Chopin als deutsche Truppen Warschau angriffen und Sendung unterbrochen wurde. Mit dem gleichen Stück gespielt von Szpilman nahm der polnische Rundfunk Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf.
Neben seiner Pianistenrolle zeichnete sich Szpilman durch eine Reihe von Kompositionen aus die den letzten Jahren auch erhältlich geworden sind.
Tod einer Stadt 1945 (dt. Das Überleben - Warschauer Erinnerungen 1939-1945 1998)
In diesem Buch herausgegeben von seinem Andrzey erzählt Szpilman sein Leben als Jude in den Jahren 1939 bis 1945 sein Überleben im Warschauer Ghetto . Das Buch ist in der Lage Punkte der Zeitgeschichte der Nachwelt klar und ideologische Übertöne weiterzugeben. Es ist eine Überlebensgeschichte der neben dem Mut von Mitmenschen auch und Glück eine Rolle spielen. Eine Schlüsselszene die Begegnung zwischen Flüchtling und einem Wehrmachtsoffizier Hosenfeld) der Szpilman schließlich schützt.
Die Verfilmung von Szpilmans Autobiographie als Der Pianist im Jahre 2001 durch Roman Polanski ist auch aufgrund Polanskis eigener Erfahrung dem Ghetto interessant.
Das Buch wurde im kommunistischen Polen seiner Erstveröffentlichung (1946) nicht weiter verlegt da Beschreibung von Kollaboration nicht ins damalige Weltbild Ebenso wurden jüdische Anliegen unter dem Stalinismus verdrängt.