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Wolfgang von Kempelen


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Johann Wolfgang Ritter von Kempelen de Pázmánd ( ungarisch Kempelen Farkas slowakisch Ján Vlk Kempelen ) (* 23. Januar 1734 in Bratislava (Pressburg) ; † 26. März 1804 in der Alservorstadt heute Wien ) war ein Schriftsteller und Erfinder . Seine Nationalität wird in der Regel deutschen Quellen als deutsch von slowakischen Quellen slowakisch und von ungarischen Quellen als ungarisch

Johann Wolfgang war der Sohn des Hofkammerrats Engelbrecht von Kempelen.

Er studierte in Pressburg (Bratislava) später Raab (Györ) Wien und Rom Philosophie und Rechtswissenschaft . Er übertrug das Gesetzbuch Maria Theresias Deutsche wodurch die Kaiserin auf ihn aufmerksam und ihn sich vorstellen ließ. Sie ernannte zum Concipisten der ungarischen Hofkammer. Nach einigen wurde er zum Hofkammerrat befördert leitete den des königlichen Schlosses in Ofen und verwaltete gesamte Salzwesen Ungarns. Kempelen wurde 1786 zum Hofrat bei der vereinigten siebenbürgisch-ungarischen Hofkanzlei ernannt und trat 1789 in den Ruhestand.

Er stellte auch Radierungen her. Insbesondere widmete er sich aber Konstruktionen. So konstruierte er zum Beispiel einen und eine Druckmaschine für den Blindenunterricht sowie Sprechmaschine.

Am bekanntesten ist er aber für Schachtürken (siehe Schachcomputer ) in dem ein in einem Holzkasten Schachspieler eine türkisch gekleidete Figur steuerte.

Werke

  • "Mechanismus der menschlichen Sprache nebst der seiner sprechenden Maschine" 1791

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