Der Niedersachsenstein ein 18 m hohes ziegelsteinernes Monument steht auf dem Weyerberg. Es von weitem aus wie ein Adler und an die gefallenen Soldaten des ersten Weltkriegs aus der Region.
Der Niedersachsenstein wurde 1922 nach einem Entwurf des Architekten Bernhard Hoetger der auch die Böttcherstraße in Bremen fertiggestellt und ist als einzige expressionistische Großplastik Deutschlands von besonderer kunsthistorischer Bedeutung.
Umstritten war damals der Bau der - fiel er doch in eine Zeit Armut und Lebensmittelknappheit in der Region.
Der Barkenhoff - ursprünglich ein Worpsweder Bauernhof - im Jahre 1895 vom Künstler Heinrich Vogeler gekauft und innerhalb weniger Jahre zu beeindruckenden Gebäude des Jugendstils umgebaut.
Alsbald wurde er zum Mittelpunkt der Künstlerbewegung und somit der gesamten "Künstlerkolonoie Worpswede". dem ersten Weltkrieg diente der Barkenhoff als und Arbeitsschule danach als ein Kinderheim der Roten Hilfe .
In den Folgejahren verfiel der Hof wurde an die öffentliche Hand übergeben. Restauriert er heute nicht nur als Museum und vieler Werke der Worpsweder Künstler sondern auch Werkstatt und Atelier mancher Kunststudenten.
Im Jahre 2003/04 erfährt der Hof grundlegende Renovierung.
Der Bonze des Humors ist eine lachende Buddha -Statue die auf dem Gelände des Parkplatzes "Kaffee Worpswede" (Kaffee-Verrückt) steht. Das steinerne Monument - wie das Kaffee und der Niedersachsenstein von Bernhard Hoetger entworfen.
Das Kaffee Verrückt ist ein expressionistischer Backsteinbau am Fuße Weyerbergs. Der Bau dient seit dem Jahre 1925 als Kaffee und Kunstausstellung. Ursprünglich bot der für dieses Projekt geschätzte 100.000 Reichsmark hier seine eigenen kreativen Schöpfungen an. Heute das Kaffee Worpswede überregional bekannt.
Der kuppelförmige Bau auf dem Weyerberg 1926 nach den Plänen vom Architekten Bruno vom Schriftsteller Edwin Koenemann erbaut. Die Käseglocke besteht komplett aus Holz steht heute Denkmalschutz und wurde in den letzten Jahren renoviert.