Vor 1800 bestand Vohwinkel lediglich aus einem Gutshof Höhe des heutigen Lienhardplatzes. Durch den Straßenbau das Gut eine funktionale Wandlung. Es wurde zur Wirtschaft und Fuhrmannsherberge.
Vohwinkel bestand ursprünglich aus mehreren vom Lüntenbeck abhängigen Höfen welche 1312 erstmals als "Vowynkele" (Fuchswinkel) erwähnt wurden. lagen auf Höhe des heutigen Lienhardplatzes. 1356 wurde "Vowynkele" vom Ritter Heinrich von Schönrode an das Kloster Gräfrath (bei Solingen ) verkauft. Vohwinkel wuchs erst nach dem der Eisenbahnlinien nach Düsseldorf ( 1841 ) und Essen ( 1847 ) zu einer größeren Siedlung heran. Zunächst es ein Bestandteil der Gemeinde Sonnborn und wurde erst 1888 eigenständige Landgemeinde. 1921 erhielt Vohwinkel das Stadtrecht.
Durch das Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen vom 29. Juli 1929 wurde Vohwinkel zusammen mit den Städten Barmen Cronenberg Elberfeld und Ronsdorf zunächst zu "Barmen-Elberfeld" vereinigt. Noch im Jahr beschloss die Stadtverordnetenversammlung der neu gegründeten dem Preußischen Staatsministerium vorzuschlagen die Stadt in umzubenennen. Dem Vorschlag wurde im Januar 1930 stattgegeben.
Am Sonntag des letzten Septemberwochenendes jeden Jahres findet mit dem Vohwinkler Flohmarkt der größte Ein-Tages-Trödelmarkt der Welt statt. den zahlreichen Käufern und Verkäufern genug Raum Verfügung zu stellen wird die Kaiserstraße bis Schwebebahnstation Hammerstein gesperrt. Der Aufbau des Flohmarkts im Regelfall bereits um gegen 3 Uhr während dessen bereits viele Käufer unterwegs sind nach Schnäppchen ausschau zu halten. Enden tut Flohmarkt am Sonntagnachmittag. Jährlich besuchen Hunterttausende den Flohmarkt.