Xenophon aus Athen gehörte in seiner zum Schülerkreis um den Philosophen Sokrates . Mit einem griechischen Söldnerheer zog er weit in das von Bürgerkrieg erschütterte Perserreich . Nahe Iskenderun verloren "die Zehntausend" durch Meuchelmord ihr Offizierskorps Xenophon (der eher aus Abenteuerlust einen begleitet hatte) ermutigte jedoch die Truppe zum auf die gefährliche Nordroute durch Anatolien und führte sie als gewählter strategos (~ "Oberst") mit an. Berühmt als und historischer Topos für eine Rettung nach langer Mühsal wurde wie das ganze Heer auf letzten Hügelkette vorm Schwarzen Meer in den Ausruf "Thálatta! Thálatta!" (griechisch: Meer!") ausbrach und auf ein Mal zu begann. Nach dem Justizmord an Sokrates wandte Xenophon von seiner Vaterstadt ab und wurde Freund des spartanischen Königs Agesilaos kämpfte auch mit ihm seine Heimat Athen in die er lange zurückkehren durfte. Sein reifes Leben verbrachte er Autor und Gutsherr auf der Peloponnes ; daher auch seine vorzüglichen Kenntnisse von und Viehzucht.
Xenophons Werke insbesondere die sokratischen Schriften die Anabasis waren unter anderem wegen ihrer nüchtern-klaren lange Zeit eine beliebte Lektüre (letztere etwas das sie als erster Lesetext des Griechischunterrichtes Gymnasien diente). Da Xenophon teilweise Augenzeuge der Ereignisse war ist er eine wichtige (wenn stets kritisch zu betrachtende) Quelle für die Geschichte des 4. Jahrhunderts v. Chr. Auch die Philosophiegeschichte ist er wichtig als kritische zur Darstellung des Sokrates in den Werken Platons . Seine Werke Hipparchikos und Über die Reitkunst werden heute vielfach als Grundlage der Hippologie gesehen. Die dort zu findenden Hinweise auch heute noch unverändert Gültigkeit.