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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Mai 2013 

Xiangqi


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Xiangqi das chinesische Schach wird seit über Jahren unverändert nach den auch heute noch Regeln gespielt und ist damit wesentlich älter das bei uns geläufige Schach .

Inhaltsverzeichnis

Unterschiede zum Schach

Da alle Schachspiele einen gemeinsamen Urahn und somit miteinander verwandt sind ähneln sich Schach und Xiangqi in vielen Punkten.

Es gibt allerdings auch wichtige Unterschiede Xiangqi zu einem (auch für eingefleischte Schachspieler ) interessanten Spiel machen:

  • Es gibt hier gegenüber dem bekannten Schach Figuren mit identischen ähnlichen und völlig Zugweisen.

  • Das Spiel wird viel schneller "lebendig" sich die Offizieren nicht hinter einer fast Phalanx von Bauern verstecken können.

  • Durch das Vorhandensein von explizit defensive ergibt sich völlig andere Taktiken und Strategien auch Wertung der Figuren.

  • Ein Patt führt nicht zu einem Remis sondern Gewinn des Spieles durch die noch zugfähige

Das Spiel

Auch beim Xiangqi treten zwei Spieler identischen Figurensätzen gegeneinander an. Dass Ziel ist den gegnerischen König (eigentlich "Feldherrn") matt zu (hier) zu schlagen.

Das Spielbrett

Gespielt wird auf den Schnittpunkten eines mit 10 waagrechten Reihen und 9 senkrechten

Das Spielbrett (das in China häufig einfach ein ausfaltbarer Spielplan aus Seidenpapier sein ist in besondere Bereiche eingeteilt. Zwischen der und 6. Reihe liegt ein "Fluss" der Spielfeld in zwei Reiche (Nord und Süd) Dieser Fluss hat Auswirkungen auf die Zugweise Figuren.

Auch der König (Feldherr) selber und Begleiter die Mandarine sind in ihrer Bewegung Sie können den Palast (oder auch die ein Gebiet von 3 mal 3 Feldern in der Mitte der Grundreihe) nicht verlassen. selten passiert es dass einer der oder beide Mandarine zum "Verräter" an ihrem Feldherrn da sie ihn so in der Bewegung dass ihm kein Fluchtfeld mehr bleibt.

Die Spielsteine

Die Spielsteine sind keine dreidimensionalen Figuren flache runde Scheiben die sich durch das / eingprägte chinesische Schriftzeichen unterscheiden. Am Anfang das für alle verwirrend sein man gewöhnt allerdings recht schnell an die Symbole.

Der eine Spieler führt die roten der andere die schwarzen.

Die Spielsteine im Einzelnen:

Der Feldherr

Der Feldherr (manchmal auch König oder genannt) zieht immer nur einen Schritt waagrecht senkrecht auf ein unmittelbar benachbartes Feld. Er den Palast (die Festung) nie verlassen hat also nur 9 Felder die er überhaupt kann.

Die beiden gegnerischen Feldherren dürfen sich ohne zwischenliegenden Stein auf einer Linie frei Der "Todesblick" der Feldherrn verbietet dies und so eine interessante (aber zweischneidige) Fernwirkung des Feldherrn ein.

Die Mandarine

Die Mandarine ziehen immer nur einen diagonal auf ein unmittelbar benachbartes Feld und den Palast ebenfalls nicht verlassen. Das bedeutet Mandarine zusammen haben gemeinsam nur 5 Felder denen sie sich überhaupt aufhalten können. Da es schon ganz schön eng werden.

Die Elefanten

Die Elefanten (die dem Spiel übrigens Namen geben) sind mit unseren Läufern verwandt in ihrer Zugkraft ebenfalls stark eingeschränkt. Die ziehen immer zwei Schritte in diagonaler Richtung nur wenn das zwischenliegende (übersprungene) Feld frei Befindet sich auf diesem Feld eine eigene fremde Figur so bleibt dieser Zug verwehrt. hinaus dürfen die Elefanten niemals den Fluss die Grenze der beiden Reiche zwischen der und 6. Reihe überschreiten. Sie haben also 7 Felder alle in der eigenen Hälfte Spielfelds auf denen sie sich überhaupt aufhalten Mit Ausnahme der starken mittleren Position haben auf allen anderen Feldern höchstens zwei Züge Auswahl sofern eben nicht auch noch einer beide durch benachbarte Steine blockiert sind. Die sind reine Verteidigungsfiguren und als solche wesentlich als man jetzt vielleicht annehmen könnte.

Die Pferde

Die Pferde weisen einige Gemeinsamkeiten mit Springern des europäischen Schaches auf. Der wichtigste vorab: Die Pferde können nicht springen! Ein bewegt sich also ein Feld orthogonal in Richtung und anschließend ein Feld diagonal wird blockiert wenn ein anderer Stein auf dem zu betretenen Feld steht.

Die Wagen

Die Zugweise der (Streit-)Wagen entspricht der Türme des europäischen Schachs -- sie ziehen beliebig viele Felder in orthogonaler Richtung.

Die Kanonen

Die Kanonen bewegen sich genauso wie Wagen. Allerdings weisen sie eine Besonderheit beim auf:

Zwischen dem Stein der geschlagenw werden und der Kanone muss sich ein anderer befinden (so genannter "Schanzenstein") der beim Schlagen wird. Ansonsten ist eine Schlagbewegung über beliebige und in jede orthogonale Richtung möglich.

Diese zunächst etwas merkwürdig anmutende Zugwiese Kanone ist ermöglicht viele verschiedene interessante Konstellationen. allem die Doppelkanone (eine Kanone eines Spielers andere Kanone als Schanzenstein verwendet) ist eine Waffe im Spiel.

Die Bauern

Die Bauern (oder Soldaten) kennen nur Zugrichtung: Nach vorne! -- zumindest so lange sie den Fluss überschritten haben. Sind sie der gegnerischen Flussseite angelangt werden sie befördert können von nun an auch nach links rechts zur Seite gehen.

Eine Umwandlung auf der Grundreihe findet statt.

Auch wenn die Bauern durch ihre Gegensatz zum europäischen Schach gelockertere und vorgezogene keine besonder große Rolle als Defensiv-Figuren mehr so sind sie trotz ihrer eingeschränkten Zugwiese wichtige Offensiv-Figuren. Besonders als Schanzensteine für die sind sie mächtige Waffen.

Aufstellung der Figuren

Weblinks




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