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Mao-tun Khan


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Mao-tun Khan war der Herrscher ( Schan-yü ) des Hunnenvolkes der Hsiung-nu von 209 v. Chr. bis zu Tod 174 v. Chr. Er war wohl dem Legendenhaften Heerführer Oghus Khan identisch und war auch unter den Yabgu Teoman Karakhan und Mete Khan bekannt.

Mao-tuns Vater Tu-men Tengriqut hatte erstmals die Hsiung-nu vereinigt aber ließ ihn während einer blutigen Revolte ermorden.

Das kam daher weil Tu-men Tegriqut einen jüngeren Sohn als Thronfolger haben wollte und Mao-tun daher als zu den Yüe-tschi schickte damit diese ihn ermordeten. Aber entkam und erhielt von dem nun postitiv Vater eine Reitertruppe die er zu blindem trainierte. Sein Vater wurde samt Anhang bei Jagd von ihrem Pfeilhagel getötet.

Danach organisierte Mao-tun aus den lockeren nomadischer Krieger eine disziplinierte Armee führte eine Befehlsgewalt und eine ausgebildete Taktik ein. Kurz: organisierte einen schlagkräftigen und gefährlichen Militärstaat.

Parallel dazu werden Elemente eines frühen verzeichnet die da sind: in bestimmten Bereichen einheitliche Gesetze und Strafen eine schnell einsetzbare Gefolgschaft die erwähnte rudimentäre Zentralverwaltung und unter Sohn auch eine Form staatlicher Steuern.

Mao-tun besiegte die Dong-hu in der Mandschurei nahm 200 v. Chr. beinahe den Kaiser der Han-Dynastie gefangen. Danach einigte er sich mit halbwegs auf der Basis von chinesischen Tributzahlungen. rühmte er sich auch die Yüe-tschi im heutigen Kansu unterworfen zu haben die Wu-sun (griech. Issedonen?).

Dass Mao-tun edler Herkunft war bezeugt sein damaliger militärischer Titel: Batur Tengriqut "der himmlische Ritter". Nach den Tode übernahm sein Sohn Laosheng († 161 v. die Macht über den ersten Hunnenstaat und sich von nun an: Kok-Khan - "himmlischer Herrscher". Dann regierten dessen Söhne († 126 v. Chr.) und Yizhixie († v. Chr.).




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