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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 29. August 2014 

Yersinia pestis


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Yersinia pestis gehört zu den Enterobakterien und ist der Erreger der Beulenpest . Mit einigen weitren Bakterien bildet es die Gattung Yersinia

Es wurde gleichzeitig von Shibasaburo Kitasato Alexander Yersin 1894 entdeckt. Der Erreger wurde ursprünglich nach Louis Pasteur Pasteurella pestis getauft später jedoch Alexander Yersin zu umbenannt.

Symptome der Beulenpest sind: Anschwellen des Achselhöhlen und Lenden Fieber Kopfschmerzen Gedächtnisschwund ...

Unbehandelt schreitet die Krankheit rasch mit Symptomen fort darunter massive Schwellungen der Lymphknoten Blutungen innerhalb der umgebenen Gewebe. Beulen bilden sich innerhalb der eigentlichen Knoten und erscheinen oft als Auswuchs an Oberfläche des Knotenbereiches. Sie können starke Schmerzen vor allem in den Gelenken und Extremitäten.

Typische Nebenwirkungen sind: Antisoziales uncharakteristisches Verhalten schwere Depressionen. (allerdings sind die Nebenwirkungen nicht eintretend).

Unbehandelt entwickelt sich die Beulenpest häufig pneumonischen oder Lungenpest bei der Bakterien die Atmungsorgane angreifen indem sie sich an der der Lunge festsetzen. Dann ist es am ansteckendsten das Sputum und Flüssigkeitstropfen bei der Atmung die enthält und ausscheidet.

Die Blutvergiftende Pest tritt auf wenn Bakterien ihren normalen Lebenszyklus vollenden und absterben große Mengen toxischen Sekrets direkt in den abgegeben; Nieren und Leber können nektronisch werden wenn sie versuchen System von Toxinen zu reinigen. Am Ende erliegt das einem toxischem Schock. Die Krankheit ist mit Antibiotika gut zu behandeln.



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