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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Mai 2013 

Zöliakie


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Die Zöliakie auch intestinaler Infantilismus gluteninduzierte Enteropathie nichttropische oder einheimische Sprue oder Glutenunverträglichkeit ist eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen das vielen Getreidesorten vorkommende Kleberprotein Gluten .

Essen die Betroffenen Nahrung die Gluten wird ihr Dünndarm angegriffen wodurch weniger Nährstoffe aufgenommen werden können. Symptome sind Gewichtsverlust Durchfall Haarausfall . Zöliakie erhöht unter anderem die Gefahr Darmkrebs Diabetes und senkt die Fruchtbarkeit.

Durch den Verzehr von glutenhaltiger Nahrung es bei 1 von 1000 Einwohnern durch allergische Reaktion zu einem Verlust von Dünndarmzotten zu einer entzündlichen Reaktion im Dünndarm.

Die Folge ist eine Erkrankung des (Enteropathie). Da dieser die entscheidende Rolle in Verdauung der Nahrungsbestandteile spielt kommt es in zu massiven Durchfällen. Auch Nahrungsfett kann nicht aufgenommen werden damit treten auch fetthaltige Stuhlgänge mit Flüssigkeits- und Gewichtsverlust auf. Bei Zöliakie außerdem die Eisen- Resorption durch die Darmzotten-Atrophie herabgesetzt. Daher wird Krankheit auch oft erst durch den Eisenmangel

Durch glutenfreie Diät (z.B. Kartoffeln Mais Reis Sojabohnen und Pseudogetreide ) wird man komplett beschwerdefrei.

Zu vermeiden sind Produkte aus Weizen Dinkel Grünkern Kamut Einkorn Emmer Hafer Gerste Roggen .

Zöliakie kann mit Hilfe eines Bluttests werden bei dem nach speziellen Antikörpern gesucht wird. Momentan ist die einzige die Krankheit zu bekämpfen der völlige Verzicht glutenhaltige Nahrung wodurch der Darm wieder heilt auch die Risiken der Langzeitfolgen sinken.

Die Krankheit ist genetisch veranlagt bricht nicht bei jedem aus. Wahrscheinlich spielt die eine Rolle beim Ausbruch. Frauen sind von Krankheit öfter betroffen wie Männer. In Europa leidet eine von 130 bis 300 an dieser Krankheit.

Siehe auch: - Diarrhoe - Pädiatrie - Malabsorption - Sprue

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