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Ganz allgemein ist eine zahlentheoretische Funktion eine Funktion von N nach C . In der Regel interessiert man sich nur für solche Funktionen die eine gewisse für die Zahlentheorie haben.
Die zahlentheoretischen Funktionen bilden mit der Addition und skalaren Multiplikation einen Vektorraum über C . Bezüglich der komponentenweisen Addition und der (siehe unten) bilden die zahlentheoretischen Funktionen einen Integritätsring .
Eine Funktion heißt multiplikativ wenn gilt: f ( ab )= f ( a )· f ( b ) für a b teilerfremd . Sie heißt streng multiplikativ wenn man die zusätzliche Bedingung der weglassen kann.
Beispiele für multiplikative Funktionen sind die die Teilersummenfunktion und die eulersche φ-Funktion. Streng ist beispielsweise die Identität.
Für multiplikative Funktionen hat man die charakterisierende Eigenschaft:
Eine Funktion heißt additiv wenn gilt: f ( ab )=f( a )+f( b ) für a b teilerfremd. Sie heißt streng additiv wenn man die zusätzliche Bedingung der weglassen kann.
Ein Beispiel für eine additive Funktion die p-adische Exponentenbewertung. Aus jeder multiplikativen Funktion sich eine additive Funktion konstruieren indem man Ergebnis logarithmiert. Präziser: Wenn f (streng) multiplikativ ist so ist <math>\log\circ eine (streng) additive Funktion.
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