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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 28. August 2014 

Zamonien


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Walter Moers beschreibt in seinen bislang drei Romanen "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" "Ensel und Krete" sowie "Rumo und Die Wunder im Dunkeln" den Kontinent Zamonien .

Zamonien gliedert sich in verschiedene Landstriche so ziemlich jede Klimazone der Welt abbilden die von den seltsamsten Fabelwesen bevölkert sind: chronisch liebeskranke weil tiefhässliche Schiffsbrüchige um den Verstand plappernde Tratschwellen pazifistische Wüstengimpel elchartige Nattifftoffen welche die Regierungsgeschäfte versehen von Geräuschen ernährende Horchlöffelchen winzige prahlsüchtige Zwergpiraten so weiter und so weiter.

Nur Menschen gibt es in Zamonien äußerst vereinzelt da sie nach den zamonischen einem Machtkampf mit den Nattifftoffen aus dem vertrieben wurden.

Neben den Nattifftoffen welche die politische Class Zamoniens darstellen wird die wissenschaftliche Elite die einzelgängerischen und mit mehreren Gehirnen versehenen von denen der vorrangigste wohl Prof. Dr. Abdul Nachtigaller ist ausgefüllt.

Figuren

Stollentroll

Der Stollentroll ist eine Figur aus Romanen "Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" "Ensel und Krete" sowie "Rumo und Die Wunder im Dunkeln" von Walter Moers .

Er ist entfernt verwandt mit dem "Hempelchen" und ist das - statistisch gesehen unbeliebteste Wesen auf dem Kontinent "Zamonien". Ein kann keinerlei herausragende Fähigkeiten vorweisen und sein Lebensinhalt ist es einsame Wanderer in die zu führen oder falsche Ratschläge zu erteilen.

"Stollentroll" gilt in vielen Regionen "Zamoniens" bußgeldpflichtige Beleidigung und kann tätliche Übergriffe von bis hin zu kleineren Bürgerkriegen nach sich

Der "Stollentroll" ist ein halbhumanoider Schattenparasit Ordnung was bedeutet dass er vornehmlich in haust. Er bevorzugt nass-feuchte und dunkle Umgebung nach möglichkeit unter der Erde liegen sollte.

Gemeine Berghutze

Die gemeine Berghutze kommt in den von Walter Moers vor die in Zamonien Es ist eine aussterbende Hutzenart Zamoniens. Ursprünglich Finstergebirge beheimatet wurde sie im Laufe der von den Finsterbergmaden in immer höhere Gebirgslagen Die Berghutze ist über und über von Haaren bedeckt aus denen nur die Extremitäten Es ist insofern außerordentlich schwierig das exakte einer ausgewachsenen Berghutze zu beschreiben. Experten vermuten Berghutzen statt einer Nase nur eine Beule und sich aus Scham nicht die Haare

Die beiden letzten bekannten Exemplare der sind Fredda die die Nachtschule von Prof. Nachtigaller besuchte sowie die Königin der Berghutzen Hutzigkeit Ypsilon".



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