Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 7. Dezember 2019 

Zauberkunst


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Der Artikel beschäftigt sich mit Zauberkunst als mit Tricks - zum heidnischen oder religiösen siehe Magie - Zauberei - Schamane - Hexe


Zauberkunst ist die so meisterhafte Herbeiführung einer Illusion dass unbefangene Zuschauer das Wirken übernatürlicher annehmen müssen. Personen die diese Kunst beherrschen man Zauberkünstler .

Um eine solche Illusion zu erreichen kann eine Vielzahl sehr Tricks angewandt werden wodurch schließlich bewirkt wird es für den vorgeführten Effekt keinerlei natürliche zu geben scheint. Zu diesen Tricks gehören hochtrainierter Fingerfertigkeit z.B. auch speziell konstruierte und Apparate die raffinierte Ausnutzung physikalischer und mathematischer und vieles andere.

Die Zauberkunst dient gewöhnlich zur Unterhaltung Publikums das die benutzen Tricks nicht kennt. Zuschauer wissen in der Regel dass die Effekte durch Tricks erreicht werden und setzen gern dem Reiz aus sich so vom an der Nase herum führen zu lassen. verwendeten Tricks werden in aller Regel nicht wofür es verschiedene Gründe gibt:

  • Durch eine Offenbarung würde sich die Magie Kunstform selbst das Wasser abgraben und in rein intellektuelle Herumrätselei umschlagen. Eine Person der der Trick offenbart wurde kann die spätere nicht mehr naiv genießen.
  • Gewerbsmäßig auftretenden Zauberkünstlern könnte durch die Offenbarung Tricks finanzieller Schaden entstehen.

Mitgliedschaften in entsprechenden Vereinen sind gewöhnlich mit dem Ehrencodex verbunden über Tricks nicht an Laien weiterzugeben. Als wird angesehen die Tricks denen gegenüber zu die selbst aktive Zauberkünstler werden möchten. Deshalb es viele Bücher und Zeitschriften in denen ernsthaft Interessierte informieren können.

Magische Vorstellungen können grob in drei Sparten eingeteilt werden:

  • Tischzauberei im unmittelbaren Kontakt mit dem Zuschauer dem Zauberkünstler dabei direkt auf die Finger kann (englisch: " Close-up magic "). Dafür werden in der Regel Alltagsgegenstände Spielkarten Münzen usw. benutzt. Zu den bekannten Vertretern Form gehört Paul Zenon.
  • Salonmagie für kleinere Zuschauergruppen mit etwas räumlicher zum Zauberkünstler. Hier werden häufig kleinere transportable eingesetzt.
  • Bühnenmagie für ein großes Publikum im Zuschauerraum. werden oft ausgeklügelte und fest eingebaute Trick-Apparaturen Zu den berühmtesten Bühnenzauberern gehören David Copperfield Siegfried und Roy und Penn und Teller. Amtierender Weltmeister Frank Musilinski.

Ein Hauptprinzip bei den meisten Zaubertricks die Aufmerksamkeit des Zuschauers in die Irre führen indem sie auf Nebensächlichkeiten gelenkt wird dass die eigentliche Trick-Manipulation unentdeckt bleibt. Beispielsweise der Vorführende den Eindruck erwecken dass er Münze von der linken in die rechte gibt während sie in Wirklichkeit in der Hand bleibt. Um den Zuschauer zu täuschen die Finger der rechten Hand demonstrativ von um die Münze geschlossen (die man gleichzeitig in die linke Handfläche zurückfallen lässt). Die rechte Faust wird vorgezeigt während die linke mit der Münze locker nach unten hängt sei sie tatsächlich leer.

Zur Irreleitung der Aufmerksamkeit des Zuschauers werden viele verschiedene Techniken Oft ist sehr viel Training erforderlich um eine bestimmte Täuschung perfekt zu können. Eine Technik ist der Einsatz und vertrauter Bewegungsabläufe während gleichzeitig die unentdeckt Manipulation ausgeführt wird wie beim erwähnten Münz-Trick. weitere Technik ist dass der Zauberkünstler das durch entsprechend wortreiche Erläuterungen in die Irre In jedem Fall wird so erreicht die der Zuschauer in eine gewünschte Richtung zu

Manche Zaubertricks lassen sich durch die Manipulationstechniken bestimmten Kategorien zuordnen. Z.B. gehört zur eine ganze Reihe von Standard-Manipulationstechniken zum Mischen Verbergen von Karten innerhalb der Handfläche ( "palmieren" ) usw. Ähnliche Repertoires an Techniken gibt für die Münzzauberei zum Verbergen und Weitergeben Münzen.

Literatur

  • Jürgen August Alt: Zauberkunst . Philipp Reclam jun. Stuttgart 1995 ( ISBN 3150093902 )

Extern



Bücher zum Thema Zauberkunst

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Zauberkunst.html">Zauberkunst </a>