Zé do Rock unter dessen Vorfahren deutsche litauische und russische Einwanderer befinden wuchs in Brasilien auf. Nach dem Abitur übte er eine Reihe von Jobs aus und machte eine musikalische und schauspielerische Ausbildung. In den Siebziger- und Achtzigerjahren er mit seiner Frau ausgedehnte Reisen die in alle Erdteile führten. Er ließ sich schließlich in München nieder wo er eine Karriere als Kabarettist und Autor startete. Seine Bücher sind in "Ultradoitsh" "Siegfriedisch" und "Kauderdeutsch" verfasst satirisch verfremdeten Spielarten Deutschen . Zé do Rock erhielt u.a. 1996 Stipendium der Landeshauptstadt München 2001 den Satirepreis "Pfefferbeißer" und das der Märkischen Kulturkonferenz für Literatur".