Pflanzliche Zellwände haben zwei Hauptfunktionen: Sie der Zelle Stabilität und sie verhindern dass Zelle anschwillt wenn Wasser eindringt. Pflanzliche Zellwände aus unlöslichen Zellulosefibern die in eine Matrix aus Kohlehydraten ( Pektine und Hemizellulosen) eingebunden sind. Die Zellwand gewöhnlich durchlässig für gelöste Stoffe; Ausnahmen sind Holz und Kork . Dort sind die Zellwände mit Lignin bzw. Suberin verschlossen.
Die primäre Zellwand die von der zuerst gebildet wird besteht aus Zellulose-Mikrofibrillen die und quer liegen und über Wasserstoffbrücken verbunden sind. Sobald die Zelle ihre Ausdehnung erreicht hat wird eine zweite Zellwand darunter erzeugt. Im Gegensatz zur primären Zellwand die Mikrofibrillen hier parallel angeordnet und ihre ändert sich leicht mit jeder neuen Schicht.
Bakterielle Zellwände werden überwiegend zum Schutz feindlichen Umgebungen oder gegen das Immunsystem von Wirten bei pathogenen Bakterien benutzt. Sie bestehen zum Teil aus Peptidoglycan welches sich bei Gram-positiven Bakterien mit der Gram-Färbung sichtbar machen lässt. Außerdem dienen bakterielle dazu den hohen osmotischen Druck zu kompensieren der durch die hohe löslicher Stoffe im Cytoplasma entsteht und bis zu 15 Atmosphären kann. Viele Antibiotika darunter Penicillin und dessen Derivate greifen die Zellwand von Bakterien an sie so zum "Platzen" zu bringen.
Die Zellwände die bei manchen Pilzen Zellen umgeben bestehen aus Chitin welches auch dem Exoskelett von Insekten seine Härte verleiht. Ähnlich wie bei dienen die Zellwände auch hier der Versteifung die Zellen ihre Form halten können.