Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Zentrum gegen Vertreibungen ist eine Stiftung die vom Bund der Vertriebenen (BdV) in Deutschland ins Leben gerufen Ziel ist die Errichtung eines Dokumentationszentrums über Vertreibungen in Berlin.
Das Zentrum gegen Vertreibungen soll
die Vertreibung von mehr als 15 Deutschen ebenso wie die Vertreibung anderer Völker im Europa des 20. Jahrhunderts dokumentieren
mündliche und schriftliche Zeitzeugenberichte aus allen und Aussiedlungsgebieten zusammenführen
Kultur Schicksal und Geschichte der deutschen und ihrer Heimat im Zusammenhang erfahrbar machen
an die Integration der Vertriebenen in westlichen Bundesländern erinnern
in Wechselausstellungen aktuelle Vertreibungsgeschehen aufarbeiten
Eine Requiem-Rotunde soll zum Gedenken an Opfer zur Besinnung und Andacht einladen.
Sowohl in Deutschland als auch im speziell in Polen und Tschechien stoßen sowohl der Ausstellungsschwerpunkt als auch Standort Berlin auf Kritik. Alternativvorschläge aus dem (vom BdV abgelehnt) sind Breslau Sarajewo oder Pristina . Der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Meckel initiierte das Gegenprojekt eines Europäischen Zentrums Vertreibungen.
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