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Zgorzelec


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Zgorzelec (Aussprache etwa wie "Sgorscheletz") ist die polnische Nachbarstadt von Görlitz am östlichen Ufer der Neiße im polnischen Teil der Oberlausitz . Die administrativ zur Woiwodschaft Niederschlesien gehörende Kommune hat 36 300 Einwohner. Zgorzelec befinden sich drei Grenzübergänge: Autobahn und jeweils Strecke Dresden-Breslau sowie ein Straßenübergang im der Stadt (Straße Richtung Lauban ). Eine neue Fußgängerbrücke die direkt in Altstadt von Görlitz führen wird ist im

Bauten

  • Wohnhaus Jakob Böhmes direkt am Neißeufer.
  • Oberlausitzer Ruhmeshalle (zur Erinnerung an die Kaiser Wilhelm I. und Friedrich III.) heute Kulturhaus der Zgorzelec.

Geschichte

Das heutige Zgorzelec war bis 1945 östlich der Neiße gelegene Vorstadt von Görlitz . Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Rote Armee die Verwaltung der östlichen Stadtteile sehr bald an die polnischen Behörden die bis dahin noch nicht geflohenen Bewohner in die SBZ vertrieben. Zunächst war unklar ob die endgültig an die polnische Republik angeschlossen werden Deshalb kamen in den ersten Monaten und nach 1945 kaum Polen um sich hier Stattdessen wurden in der Stadt Ende der Jahre vorübergehend 15.000 griechische Bürgerkriegsflüchtlinge untergebracht. Die Oder-Neiße-Grenze wurde am 6. Juni 1950 durch zwischen der DDR und Polen geschlossenen Görlitzer Vertrag dauerhaft Danach begann die eigentliche Entwicklung der polnischen Zgorzelec.

Literatur

  • Hugo Weczerka Handbuch der historischen Stätten. Schlesien Stuttgart 1977 S.138 (Art. Ost-Görlitz )



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