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Zhou Enlai


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Zhōu Ēnlái (周恩来 bzw. 周恩來; * 5. März 1898 8. Januar 1976 ) war ein wichtiger Führer der Kommunistischen Partei Chinas und der Premierminister der Volksrepublik China von 1949 bis zu seinem Tod.

Zhou Enlai wurde in Huai'an (淮安) Jiangsu geboren. Er wurde durch eine wohlhabende adoptiert. Er wurde in Nankai und Japan ausgebildet. Als er nach China zurückkam er wegen seiner angeblichen radikalen Ansichten verhaftet. Jahre 1920 wurde Zhou wieder freigelassen danach studierte in Frankreich England und Deutschland. Im Jahr 1921 trat Zhou der Kommunistischen Partei Chinas und kam 1924 zurück um mit Sun Yat-sen zusammenzuarbeiten.

1925 heiratete er in Tianjin Deng Yingchao eine Führerin der Studentenorganisation. wurde später zu einer wichtigen führen der Partei Chinas. Das Paar hatte keine Kinder sie adoptierten viele Waisenkinder von Märtyrern der Eines dieser Kinder war der spätere Premierminister Li Peng .

Politische Karriere

Zhou wurde während der Bewegung des vierten Mai 1919 landesweit berühmt. Er führte einen Angriff ein Büro der Regierung während der Studentenproteste die Verträge von Versailles an. Im Jahre zog er nach Frankreich dort war er revolutionären chinesischen Studenten aktiv trat 1921 der kommunistischen Partei bei und bereiste halb Europa.

Als Zhou nach China zurück geklärt begann er 1926 als Vorsitzender des politischen in der Whampoa-Militärakademie zu arbeiten. Die Militärakademie von den Kommunisten und Nationalisten gemeinsam gegründet. Kommunisten installierten Zhou als Ausgleich gegen den von Chiang Kai-shek .

Nach dem Beginn der Nordexpedition der Partei arbeitete Zhou als Arbeiteragitator. Im Jahre organisierte Zhou einen Generalstreik in Shanghai und öffnete die Stadt für die Kuomintang . Nach dem Bruch der Kommunisten mit Kuomintang gelang es Zhou vor dem weißen zu fliehen. Er schaffte es sich in Provinz Jiangxi der Hochburg der Kommunisten durchzuschlagen. Dort sich Zhou weg von dem orthodoxen auf Städte konzentrierten Kommunismus hin zur maoistischen Ideologie Revolution auf dem Land. Hier wurde Zhou einem der wichtigsten Führer der Kommunistischen Partei. Übergang endete mit dem Beginn des Langen Im Januar des Jahres 1935 half Zhou bei der Bekämpfung der 28 Bolschewiken.

In den Jahren als die Kommunistische ihre Basis in Yenan hatte kämpfte Zhou eine vereinigte Front gegen Japan. So spielte eine wichtige Rolle im Zwischenfall von Xian. verhandelte im chinesischen Bürgerkrieg mit den Nationalisten. des Chinesisch-japanischen Krieges war Zhou Botschafter bei Kuomintang in deren Übergangshauptstadt Chongqing . Er nahm auch an den gescheiterten nach Ende des Zweiten Weltkriegs teil.

Im Jahre 1949 nach der Errichtung Volksrepublik China war Zhou Premierminister und Außenminister. Juni 1953 verkündete er die fünf Deklarationen für Frieden . Er war Vorsitzender der kommunistischen chinesischen bei der Genfer Konferenz von 1954 und Konferenz von Bandung 1955. Im Jahr 1958 der den Posten des Außenministers an Chen ab blieb aber Premierminister. Er war ein Politiker und behielt seine Ämter auch während Großen Sprunges nach vorn und der Kulturrevolution ; danach zeichnete er für die Vier verantwortlich welche die Schäden der Kulturrevolution beseitigen

Zhou war für die Aufnahme der mit dem Westen in den 1970er Jahren Er begrüßte im Februar 1972 den amerikanischen Richard Nixon und unterzeichnete mit ihm das Communiqué Shanghai.

Nachdem Zhou eine Krebsdiagnose bekommen hatte er viele seiner Funktion an Deng Xiaoping ab. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. 8. Januar 1976 starb Zhou einige Monate vor Mao Zedong . Im April 1976 wurden Trauermärsche für gewaltsam aufgelöst was allgemein als Tiananmen-Zwischenfall bezeichnet

Nachfolger von Zhou Enlai wurde Hua Guofeng .

Verweise

  • Geschichte der Volksrepublik China

Vorgänger :
keiner
Premier der VRC
Nachfolger :
Hua Guofeng



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