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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 31. Juli 2014 

Zitadelle Jülich


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Die Zitadelle Jülich wurde in den Jahren nach 1545 als Bestandteil einer idealen Stadt der Renaissance in Jülich erbaut. Der Baumeister der Zitadelle war Alessandro Pasqualini . Sie stellt sich heute als eine bastionierte Festung mit einem Umfang von etwa 800m Umgeben ist die Zitadelle von einem 10m und 20m breiten teilweise nassen Graben. Die erhebt sich im Ganzen etwa 10m über Umgebung. Der Zugang von der Stadtseite aus seit einigen Jahren über die Pasqualini-Brücke über dem Graben hinweg und dann eine Poterne.

Die Namen der vier Bastionen lauten:

  • St. Johannes
  • St. Salavator
  • Maria Anna
  • Wilhelmus

Auf der Bastion St. Johannes befindet sich ein Kriegspulvermagazin aus der von Napoleon ähnlich wie am Brückenkopf Jülich .

Innerhalb der Zitadelle wurde das herzogliche Schloss errichtet an Alessandro Pasqualini ebenfalls seine Spuren hinterlassen hat. In Gebäude sowie dem angrenzendem Neubau ist heute Gymnasium untergebracht.

Die gesamte Zitadelle ist durch Bergsenkungen benachbarten Tagebaues auf Braunkohle bedroht. Innerhalb des Gymnasiums laufen bereits Sicherungsmaßnahmen.

Eine ähnliche Festungsanlage findet sich in Berlin-Spandau .

Weblinks



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