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Zork


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Zork ausgesprochen wie deutsch "sorg (für ihn)!" ein frühes Computerspiel . Es wurde ursprünglich von Studenten des MIT (Massachusetts Institute of Technology) 1977 in LISP programmiert und stellte eine Art indirekten für das Spiel Adventure dar. Ein kommerzieller Markt für Computerspiele noch nicht; so wurde das Spiel zunächst Studenten durch nichtkommerziellen Austausch verbreitet. Das Wort war ein Slangwort unter den MIT-Informatikern das grob mit "Dingsda" übersetzen lässt. Nach einiger wurde das Spiel in "Dungeon" umbenannt.

Zork/Dungeon war ein Fantasy - Textadventure (das erste Textadventure überhaupt) was bedeutet alle Räume der Spielwelt über einen Befehlsinterpreter Worten beschrieben und über Befehle wie Open the Mailbox (Öffne den Briefkasten) oder Attack the Troll with the Sword (Greife den Troll mit dem Schwert manipuliert werden kann. Die Zork-Phantasiewelt hat viele satirische Züge welche u.a. die Bürokratie und Finanzpolitik der heutigen Zeit veralbern.

Nachdem die meisten Programmierer von Zork/Dungeon ihr Studium abgeschlossen hatten gründeten sie am Juni 1979 die Firma Infocom portierten das Spiel Dungeon nun wieder dem alten Namen Zork auf die Heimcomputer und vertrieben es kommerziell an ein Publikum; dabei wurde wegen der geringeren Disketten- Speichergrößen der Heimcomputer zunächst nur ein Teil ursprünglichen Zork veröffentlicht unter dem Namen "Zork In den Jahren darauf folgten "Zork 2" "Zork 3" die die Geschichte fortführten und zum Teil über das nichtkommerzielle Zork/Dungeon hinausgingen. erschienen noch "Beyond Zork" und "Zork Zero". entwickelte über die Jahre auch andere Textadventures davon spielen ebenfalls in der Zork-Welt) die den 90er-Jahren zusammen mit den Zorks größtenteils der "Lost Treasures of Infocom"-Compilation noch einmal wurden.

Die PC -Versionen von Zork 1 bis 3 wurden einiger Zeit von Activision (dem jetzigen Besitzer) im Internet zum freien Download veröffentlicht. Im Gegensatz zu den meisten Infocom-Spielen sind sie auch ohne die gedruckten der Originalverpackungen lösbar. Mittels im Internet meist verfügbarer sogenannter Interpreter sind sie wie alle Infocom-Spiele nicht auf PCs sondern auf einer großen Zahl Systemen von einfachen PDAs über Macs und Unix -basierte Systeme bis hin zum Supercomputer spielbar.

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